DJI Zenmuse L3 mieten
Die DJI Zenmuse L3 ist ein professionelles LiDAR-System für die DJI Matrice 400. Sie kombiniert ein 1535-nm-LiDAR mit zwei 100-MP-RGB-Kartierungskameras und einem hochpräzisen Positionierungs- und Orientierungssystem (POS) für die Erfassung von Punktwolken und Geodaten.
| LiDAR-Reichweite | bis zu 950 m* |
| RGB-Kameras | 2 × 100 MP, 4/3 CMOS |
| Punktwolkensystemgenauigkeit | 3 cm vertikal/4 cm horizontal bei 120 m* |
| Kompatibilität | DJI Matrice 400 |
*Herstellerangaben von DJI unter definierten Testbedingungen. Die tatsächlich erreichbare Reichweite und Genauigkeit hängen unter anderem von Reflexionsgrad, Entfernung, Scan-Einstellungen, Umgebungsbedingungen, Positionierung und Datenverarbeitung ab.
Die Zenmuse L3 ist für die DJI Matrice 400 ausgelegt und benötigt den speziellen Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss. Dieser wird am E1-Port auf der Unterseite der Matrice 400 angeschlossen.
Du kannst die Zenmuse L3 zusammen mit unserer DJI Matrice 400 mieten. Wenn du bereits eine eigene Matrice 400 verwendest, kannst du die L3 auch separat anfragen.
Was ist in der Miete enthalten?
- DJI Zenmuse L3
- Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss
- 4 x Gimbal-Dämpfer
- 2x CFexpress Typ B Speicherkarte
- 1x CFexpress Typ B Kartenlesegerät
- Transportkoffer
Die für den Betrieb benötigten CFexpress Typ B Speicherkarten sind im Mietumfang enthalten. DJI empfiehlt für die L3 speziell geeignete CFexpress Typ B Speicherkarten, da bei der Aufzeichnung gleichzeitig umfangreiche Punktwolken-, Bild-, GNSS-, IMU- und Kalibrierungsdaten gespeichert werden.
Kompatibilität und Software
Fluggerät
DJI Matrice 400
Anschluss
Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss am E1-Port der Matrice 400
Datenerfassung
DJI Pilot 2
Datenverarbeitung
DJI Terra
Weiterverarbeitung von Punktwolken
DJI Modify
Cloud-Anwendung
DJI FlightHub 2
DJI weist darauf hin, dass der Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss am E1-Port der Matrice 400 verwendet werden soll. Bei einem anderen Anschluss kann die Genauigkeit bei Mapping-Anwendungen beeinträchtigt werden.
Einsatzbereiche der DJI Zenmuse L3
Die Zenmuse L3 ist für Projekte ausgelegt, bei denen Gelände, Vegetation oder komplexe Strukturen als dreidimensionale Punktwolke erfasst werden sollen.
Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise:
- topografische Gelände- und Flächenerfassung
- Forst- und Vegetationserfassung
- Erstellung von Punktwolken sowie digitalen Gelände- und Oberflächenmodellen
- Korridor- und Infrastrukturaufnahmen
- Erfassung von Stromleitungen und Übertragungsmasten
- Erfassung dichter urbaner oder komplexer Strukturen
- 3D-Dokumentation von Bauwerken und Kulturgütern
Welche Genauigkeit, Punktdichte und Erfassungsmethode für ein Projekt erforderlich sind, hängt von der jeweiligen Aufgabenstellung und dem geplanten Workflow ab.
Technik und Leistung
1535-nm-Langstrecken-LiDAR
Die Zenmuse L3 arbeitet mit einem 1535-nm-LiDAR. DJI gibt bei einer Pulsfrequenz von 100 kHz und einem Ziel mit 10 % Reflexionsgrad unter definierten Testbedingungen eine Erfassungsreichweite von bis zu 950 m im Zentrum und 650 m am Rand des LiDAR-Sichtfelds an.
Bei 350 kHz nennt DJI unter vergleichbaren Bedingungen bis zu 700 m im Zentrum und 500 m am Rand des Sichtfelds. Mit höheren Pulsfrequenzen nimmt die maximale Erfassungsreichweite weiter ab.
Die standardmäßig eingestellte maximale Erfassungsreichweite der L3 beträgt 900 m. Für darüber hinausgehende Einstellungen verweist DJI auf den DJI Support.
Die tatsächlich erreichbare Distanz hängt unter anderem vom Reflexionsgrad des Objekts, Einfallswinkel, Sichtfeld, Umgebungslicht und den atmosphärischen Bedingungen ab.
Bis zu 16 Returns
Die Zenmuse L3 kann abhängig von der gewählten Pulsfrequenz mehrere Rückläufe eines ausgesendeten Laserpulses erfassen.
DJI nennt:
| Pulsfrequenz | Unterstützte Returns |
|---|---|
| 100 kHz | 4/8/16 |
| 350 kHz | 4/8/16 |
| 1.000 kHz | 4/8 |
| 2.000 kHz | 4 |
Mehrere Returns können insbesondere bei Vegetation und anderen mehrschichtigen Strukturen hilfreich sein. Dabei können unterschiedliche Reflexionen eines Laserpulses erfasst werden, wodurch je nach Umgebung beispielsweise zusätzliche Informationen aus Vegetation und vom darunterliegenden Gelände gewonnen werden können.
Wie viele verwertbare Rückläufe tatsächlich erfasst werden, hängt von Objektstruktur, Reflexion, Scanwinkel und weiteren Aufnahmebedingungen ab.
Drei LiDAR-Scan-Modi
Die Zenmuse L3 unterstützt drei unterschiedliche Scan-Modi für verschiedene Aufgabenstellungen.
Linear
Der Linear-Modus erzeugt eine gleichmäßigere Punktverteilung und ist insbesondere für präzise Gelände- und Flächenerfassung ausgelegt.
Star-Shaped
Der Star-Shaped-Modus kombiniert mehrere Scanwinkel mit einer hohen Erfassungsdichte. DJI nennt unter anderem Wälder und dichte urbane Strukturen als geeignete Einsatzbereiche.
Non-Repetitive
Der Non-Repetitive-Modus arbeitet mit unterschiedlichen Scanwinkeln und einer breiteren Abdeckung. DJI sieht diesen Modus insbesondere für komplexe Strukturen wie Übertragungsmasten und ähnliche Objekte vor.
Zwei 100-MP-RGB-Kartierungskameras
Die Zenmuse L3 besitzt zwei 4/3-CMOS-RGB-Kameras mit jeweils bis zu 100 MP. Gemeinsam erreichen die beiden Kameras ein horizontales Sichtfeld von 107°.
LiDAR- und RGB-Daten können innerhalb derselben Mission erfasst werden. DJI gibt für das RGB-System bei 300 m Nadir-Flughöhe eine durchschnittliche Ground Sampling Distance (GSD) von 3 cm an. Dabei handelt es sich um einen technischen Herstellerreferenzwert.
Für die Bildaufnahme stehen unter anderem 100 MP und 25 MP zur Verfügung.
100 MP
Die höhere Auflösung ermöglicht mehr Bilddetails, erzeugt aber gleichzeitig größere Datenmengen.
25 MP
Im 25-MP-Modus arbeitet das System mit einer größeren äquivalenten Pixelgröße. Dadurch verbessern sich laut DJI Signal-Rausch-Verhältnis und Empfindlichkeit, während gleichzeitig weniger Speicher benötigt wird.
Punktwolkensystemgenauigkeit
DJI gibt für die Zenmuse L3 unter definierten Testbedingungen folgende Punktwolkensystemgenauigkeit an:
| Flughöhe | Vertikal | Horizontal |
|---|---|---|
| 120 m | 3 cm RMSE | 4 cm RMSE |
| 150 m | 3,5 cm RMSE | 5 cm RMSE |
| 300 m | 5 cm RMSE | 7,5 cm RMSE |
Für diese Messungen verwendete DJI unter anderem eine Matrice 400 mit positionskalibrierter D-RTK 3 Multifunktionsstation und RTK-Fix, einen Linear-Scan mit 15 m/s, eine nach unten gerichtete L3 sowie eine anschließende Verarbeitung in DJI Terra mit aktivierter Optimierung der Punktwolkengenauigkeit.
Die Werte sind Herstellerreferenzen unter definierten Bedingungen und keine garantierte Genauigkeit für ein konkretes Projekt. Die tatsächlich erreichbaren Ergebnisse hängen unter anderem von Flugplanung, GNSS- und Referenzdaten, Gelände, Oberflächen, Scan-Einstellungen, Umgebungsbedingungen und der anschließenden Datenverarbeitung ab.
Die von DJI verwendeten Flughöhen sind technische Referenzwerte und stellen keine flugbetriebliche Genehmigung für die jeweilige Höhe dar.
Flächenleistung unter Referenzbedingungen
Welche Fläche mit der Zenmuse L3 innerhalb eines Fluges erfasst werden kann, hängt stark von Flughöhe, Geschwindigkeit, Überlappung, Scan-Modus, gewünschter Punktdichte und Gelände ab.
DJI nennt beispielsweise für einen Forst-Anwendungsfall mit der Matrice 400 und Zenmuse L3 bei 120 m Flughöhe eine Flächenleistung von bis zu 4 km² pro Flug.
Als maximalen Herstellerreferenzwert nennt DJI bei 300 m Flughöhe bis zu 10 km² pro Flug und bis zu 100 km² innerhalb eines Arbeitstages. Die Angabe von 100 km² basiert auf flachem Gelände, 300 m Nadir-Flughöhe, 20 % seitlicher Überlappung, 17 m/s Fluggeschwindigkeit und insgesamt sechs Stunden effektiver Flugzeit.
Diese Angaben beschreiben technische Referenzszenarien. Welche Flughöhe und Betriebsart bei einem konkreten Einsatz zulässig sind, muss unabhängig davon geprüft werden.
Workflow: Von der Aufnahme zur Punktwolke
1. Flugplanung und Datenerfassung
Die Mission wird in DJI Pilot 2 geplant und mit der DJI Matrice 400 und Zenmuse L3 durchgeführt. Die L3 unterstützt unter anderem Wegpunkt-, Flächen- und lineare Flugrouten.
2. Positionierung und Referenzdaten
Abhängig von den Anforderungen des Projekts können RTK-Daten während der Aufnahme oder PPK-Daten für die anschließende Verarbeitung verwendet werden.
Für PPK-Workflows werden unter anderem DAT-, RINEX-, RTCM- und OEM-Differentialdaten unterstützt.
3. Datenspeicherung und Übertragung
Fotos, Punktwolkendaten sowie IMU-, GNSS- und Kalibrierungsdateien werden auf der CFexpress Typ B Speicherkarte gespeichert und anschließend auf den Rechner übertragen.
4. Verarbeitung
Die aufgenommenen Daten können anschließend mit DJI Terra verarbeitet und rekonstruiert werden.
5. Export und Weiterverarbeitung
DJI Terra unterstützt bei L3-Punktwolken unter anderem den Export in folgende Formate: PNTS, LAS, LAZ, PLY, PCD und S3MB.
Die Ergebnisse können anschließend abhängig vom Projekt in DJI Modify oder geeigneter Drittsoftware weiterverarbeitet und ausgewertet werden.
Passendes Zubehör
Zur Zenmuse L3 kannst du abhängig von deinem Projekt weiteres Equipment ergänzen.
DJI Matrice 400 RTK
Die DJI Matrice 400 ist das kompatible Fluggerät für die Zenmuse L3 und kann zusammen mit der L3 gemietet werden.
D-RTK 3 Multifunktionsstation
Die D-RTK 3 kann abhängig vom Projekt für hochpräzise Positionierungs-, RTK- und PPK-Workflows eingesetzt werden. Ob eine eigene Basisstation erforderlich oder sinnvoll ist, hängt von den Anforderungen und den verfügbaren Referenzdiensten ab.
TB100 Akkus
Zusätzliche TB100 Akkus ermöglichen mehrere Missionen beziehungsweise längere Einsätze vor Ort und können passend zum geplanten Projekt ergänzt werden.
Häufige Fragen zur DJI Zenmuse L3
Mit welcher Drohne ist die DJI Zenmuse L3 kompatibel?
Die Zenmuse L3 ist für die DJI Matrice 400 ausgelegt. Für die Montage wird der spezielle Zenmuse L3 Einzelgimbal-Anschluss benötigt, der am E1-Port der Matrice 400 verwendet wird.
Kann ich die Zenmuse L3 ohne Matrice 400 mieten?
Ja. Wenn du bereits eine eigene kompatible DJI Matrice 400 verwendest, kannst du die Zenmuse L3 separat mieten. Der für die L3 benötigte Einzelgimbal-Anschluss ist Bestandteil unseres L3-Mietsets.
Benötige ich für die Zenmuse L3 eine D-RTK 3?
Nicht zwingend für jeden Einsatz. Ob eine eigene D-RTK 3 Multifunktionsstation, ein Netzwerk-RTK-Dienst oder ein PPK-Workflow sinnvoll ist, hängt von der gewünschten Genauigkeit und den Bedingungen des jeweiligen Projekts ab.
Die von DJI veröffentlichten Referenzwerte zur Punktwolkensystemgenauigkeit wurden unter anderem mit einer positionskalibrierten D-RTK 3 und RTK-Fix ermittelt.
Welche Speicherkarte benötigt die Zenmuse L3?
Die Zenmuse L3 verwendet CFexpress Typ B Speicherkarten. Geeignete Speicherkarten sowie ein Kartenlesegerät sind bei unserem Mietset bereits enthalten.
Unterstützt die Zenmuse L3 PPK?
Ja. Für PPK-Workflows werden unter anderem DAT-, RINEX-, RTCM- und OEM-Differentialdaten unterstützt. Die weitere Verarbeitung erfolgt über DJI Terra.
Ist die Echtzeit-Punktwolke für präzise Auswertungen geeignet?
Nein. Die in DJI Pilot 2 angezeigte Echtzeit-Punktwolke ist laut DJI für die Kontrolle und Vorschau während des Einsatzes vorgesehen. DJI garantiert für diese Echtzeit-Punktwolke keine entsprechende Genauigkeit.
Für hochpräzise Anwendungen sollten die aufgezeichneten Daten anschließend offline in DJI Terra verarbeitet werden.
Benötige ich für die Verarbeitung der L3-Daten eine kostenpflichtige DJI-Terra-Lizenz?
DJI gibt derzeit an, dass die Punktwolkenverarbeitung der Zenmuse L3 in DJI Terra kostenlos verfügbar ist. Dazu zählen laut DJI auch Funktionen wie die Optimierung der Punktwolkengenauigkeit und die Erstellung weiterer Ergebnisse.
Lizenzmodelle und Funktionsumfang von Software können sich jedoch ändern. Prüfe deshalb vor deinem Projekt den aktuellen Stand bei DJI.
Bedeutet eine DJI-Angabe von 300 oder 500 m, dass ich in dieser Höhe fliegen darf?
Nein. Die in den technischen Daten genannten Flughöhen sind Herstellerreferenzen für Leistungs- und Genauigkeitswerte und keine flugbetriebliche Genehmigung.
Für Drohnenflüge gelten unabhängig davon die jeweils anwendbaren gesetzlichen Vorgaben, geografischen UAS-Gebiete und gegebenenfalls erforderlichen Genehmigungen. In der Open Category beträgt der grundsätzlich zulässige Abstand zur nächstgelegenen Erdoberfläche maximal 120 m, soweit keine entsprechende Ausnahme greift.
Technische Daten
System
| Merkmal | DJI-Angabe |
|---|---|
| Gewicht | 1,60 kg ohne Einzelgimbal-Anschluss |
| Einzelgimbal-Anschluss | 145 g |
| Abmessungen | 192 × 162 × 202 mm |
| Schutzart | IP54 unter kontrollierten Laborbedingungen nach IEC 60529 |
| Betriebstemperatur | −20 bis +50 °C |
| Leistungsaufnahme | 64 W typisch |
| Maximale Leistungsaufnahme | 100 W |
| Kompatibles Fluggerät | DJI Matrice 400 |
Die Schutzwirkung kann laut DJI durch normalen Gebrauch und Verschleiß mit der Zeit abnehmen.
LiDAR
| Merkmal | DJI-Angabe |
|---|---|
| Wellenlänge | 1535 nm |
| Strahldivergenz | 0,25 mrad (1/e²) |
| Minimale effektive Erfassungsdistanz | 10 m |
| Pulsfrequenzen | 100/350/1.000/2.000 kHz |
| Returns | bis zu 16 |
| Laserklassifizierung | Klasse 1 nach IEC 60825-1:2014 |
| Absolute Distanzmessgenauigkeit | ±10 mm unter definierten DJI-Testbedingungen |
| Wiederholgenauigkeit | < 5 mm (1σ) unter definierten DJI-Testbedingungen |
Die Angaben zur Distanzmessgenauigkeit wurden von DJI unter anderem bei 25 °C, 350 kHz, 80 % Objektreflexion sowie Messentfernungen von 120 m und 300 m ermittelt. Sie sind nicht mit der Genauigkeit einer fertig verarbeiteten Punktwolke gleichzusetzen.
RGB-Kartierungskameras
| Merkmal | DJI-Angabe |
|---|---|
| Kameras | 2 |
| Sensor | jeweils 4/3 CMOS |
| Maximale Fotoauflösung | jeweils 100 MP |
| Alternative Fotoauflösung | 25 MP |
| Äquivalente Brennweite | 28 mm |
| Blende | f/2.0 bis f/11 |
| Verschluss | mechanisch und elektronisch |
| Kombiniertes horizontales Sichtfeld | 107° |
Positionierungs- und Orientierungssystem
| Merkmal | DJI-Angabe |
|---|---|
| GNSS-Aktualisierungsrate | 5 Hz |
| POS-Aktualisierungsrate | 200 Hz |
| Gierwinkel | 0,02° postprozessiert, 1σ |
| Nick-/Rollwinkel | 0,01° postprozessiert, 1σ |
| Horizontale Positionierungsgenauigkeit | 1,0 cm + 1 ppm bei RTK-Fix |
| Vertikale Positionierungsgenauigkeit | 1,5 cm + 1 ppm bei RTK-Fix |
Datenspeicherung
Die Zenmuse L3 speichert unter anderem Foto-, IMU-, Punktwolken-, GNSS- und Kalibrierungsdaten auf CFexpress Typ B Speicherkarten.
DJI gibt für die standardmäßig vorgesehene Speicherkarte eine sequenzielle Schreibgeschwindigkeit von 1.500 MB/s und für das Kartenlesegerät eine Lese-/Schreibgeschwindigkeit von mehr als 900 MB/s an.
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