DROHNEN Alles Wichtige zu jedem Modell auf einen Blick. Beispiele: Handbuch, Quick Guide, Videos, Technische Daten
CONTROLLER Alle Infos kompakt für dein passendes Modell. Beispiele: Handbuch, Quick Guide, Videos, Technische Daten
FÜRHERSCHEINE Alles zu gesetzlichen Vorgaben und Flugregeln in Deutschland. Beispiele: Pflichten, Kategorien
DROHNENMODELLE Finde die passende Drohne für deinen Einsatzbereich. Beispiele: Technische Daten, Leistung
DROHNEN-GESETZE Wichtige Regeln und Vorgaben fürs sichere Fliegen. Beispiele: Registrierung, Flugverbote, Versicherungspflicht
INFORMATIONEN Alles Wichtige zur Haftpflicht für deinen Drohneneinsatz. Beispiele: Versicherungssumme, Selbstbeteiligung
FAQ Antworten auf alles Wichtige rund um die Drohnenmiete. Beispiele: Anmietung, Versicherung, Rückgabe
BELEHRUNG Vertrag widerrufen oder Einwilligung zurücknehmen. Beispiele: Vertragsabschluss, Bonitätsprüfung, Identitätsprüfung
NEWS Aktuelle Informationen und Trends aus der Drohnenwelt. Beispiele: neue Modelle, Zubehör
Kunden fragen – wir antworten: Startschwierigkeiten adé!
Damit dein Start mit uns reibungslos verläuft, haben wir hier für dich die häufigsten Fragen unserer Kunden zu verschiedenen Themen zusammengefasst. Wenn du deine Frage hier noch nicht beantwortet findest, kannst du sie uns gern per E-Mail an info@vermietung-drohnen.de oder über WhatsApp schicken.
Anmietung
In diesem Abschnitt findest du alle häufig gestellten Fragen zum Verleih.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Wie kann ich einen Artikel mieten?
1. Reservierung starten: Um eine unserer Drohnen zu mieten, navigiere in unserem Menü zur “Startseite” und nutze das Reservierungstool, oder rufe uns für eine persönliche Beratung und Buchung unter 030 81 00 17 00 an.
Reservierungsablauf im Detail:
- Übergabe wählen: Entscheide, ob du die Drohne in unserem Lager in Berlin abholst oder eine Versandoption wünschst (Standard- oder Expressversand).
- Mietstart und -ende festlegen: Wähle das Start- und Enddatum deiner Miete.
- Rückgabe-Optionen: Wähle entsprechend, ob du die Drohne persönlich zurückgeben oder per Versand zurücksenden möchtest.
3. Gutschein und Artikel Auswahl:
- Falls du einen Gutscheincode hast, gib diesen bitte im dafür vorgesehenen Feld ein.
- Unter „Buchungsdetails“ findest du verfügbare Drohnenmodelle. Wähle dein gewünschtes Modell aus und füge optional Zubehör hinzu.
4. Buchungsdetails und Identitätsprüfung:
- Überprüfe deine Auswahl, füge persönliche Daten hinzu und wähle „Vorkasse“ als deine Zahlungsmethode.
- Identitätsbestätigung: Zur Sicherung der Transaktion und zur Verifizierung deiner Identität erfolgt eine Überprüfung durch unseren Servicepartner Stripe. Folge den Anweisungen, um deine Identität zu bestätigen.
- Akzeptiere die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und schließe deine Buchung ab.
2. Zahlung und Bestätigung: Neukunden müssen bei uns via Vorkasse bezahlen. Die Drohne wird für dich reserviert, sobald der Zahlungseingang bei uns bestätigt ist. Bitte beachte, dass Zwischenvermietungen möglich sind, falls die Zahlung noch nicht eingegangen ist.
5. Buchungsbestätigung und Mietbeginn:
- Nach der Bestätigung deiner Zahlung und Identität bereiten wir alles für den von dir gewählten Termin vor.
- Du erhältst eine Bestätigungs-E-Mail mit allen Details und kannst die Drohne wie geplant abholen oder erhältst sie zum vereinbarten Termin per Versand.
6. Rückgabe:
- Die Rückgabe erfolgt ebenfalls zum festgelegten Datum. Für Versandkunden bedeutet dies, dass die Drohne am letzten Miettag zurückgesendet werden sollte.
Kontaktiere uns jederzeit bei Fragen zu deiner Buchung oder den verfügbaren Drohnenmodellen. Wir helfen dir gerne, die ideale Lösung für deine Bedürfnisse zu finden.
Was kostet das Mieten einer Drohne?
Der Preis für die jeweilige Drohne hängt unter anderem von der Mietdauer und der Art der Übergabe und Rückgabe ab.
Das Mieten einer Drohne ist bei uns bereits ab einem Tag möglich. Den aktuellen Tagesmietpreis kannst du direkt über unser Reservierungstool herausfinden. Dieses findest du zum Beispiel hier oder auf unserer Startseite.
Solltest du einen Gutscheincode zum Beispiel von unserer Facebook– oder Instagram-Seite haben, gib diesen bitte direkt im Gutscheincode-Feld ein.
Solltest du Fragen dazu haben, kannst du uns gern unter 030 81 00 17 00 anrufen. Wir prüfen für dich direkt die jeweiligen Verfügbarkeiten und den besten Preis. Auch zum Verleih von Zubehör beraten wir dich gern (z.B. Drohnen-Akkus, ND-Filter etc.).
Wie setzt sich der Mietpreis einer Drohne zusammen?
Der Mietpreis einer Drohne basiert nicht nur auf dem Anschaffungspreis des Geräts. In unserem Preis sind viele weitere Leistungen enthalten, die für einen sicheren und reibungslosen Einsatz notwendig sind: Dazu zählen die technische Prüfung und Vorbereitung vor jedem Einsatz, Transport, Verpackung, Versicherungsschutz, Support im Notfall, Buchhaltung, Personalschulung sowie Versandlaufzeiten. Hinzu kommt unser personeller Aufwand, insbesondere unsere Bereitschaft, auch kurzfristig flexibel zu reagieren. All diese Punkte fließen in die Kalkulation mit ein und erklären, warum die Tagesmiete über einem einfachen Prozentsatz des Kaufpreises liegt.
Kann man über den Mietpreis verhandeln?
Wir kalkulieren unsere Preise transparent und fair – basierend auf dem tatsächlichen Aufwand, der über die reine Gerätemiete hinausgeht. Dennoch: Wenn du mehrere Geräte gleichzeitig mietest oder einen längeren Zeitraum planst, sprich uns gern an. In solchen Fällen schauen wir individuell, was möglich ist. Unser Ziel ist es, für beide Seiten eine passende Lösung zu finden.
Eine kurze Kontaktaufnahme lohnt sich fast immer – wir schauen, ob wir dir entgegenkommen können. Du erreichst uns telefonisch unter 030 81 00 17 00 oder per E-Mail. Wir freuen uns, von dir zu hören!
Ich bekomme woanders einen besseren Preis, geht ihr da mit?
Es kommt vor, dass andere Mitbewerber preiswerter sind als wir. Unsere Einstellung dazu ist: „Leben und leben lassen“. Wir machen nicht jede Preisaktion mit!
Aber eine Kontaktaufnahme lohnt sich in der Regel immer. Teile uns gern den anderen, besseren Preis und Anbieter mit. Ruf uns einfach unter 030 81 00 17 00 an oder schicke uns eine E-Mail.
Wir bieten zum Beispiel regelmäßig Saisonrabatte an. Diese sind nicht unbedingt immer über den normalen Buchungsprozess verfügbar oder es kann vorkommen, dass unsere Internetseiten noch nicht vollständig aktualisiert sind.
Sprich uns einfach an, dann sehen wir gemeinsam, was wir tun können.
Gibt es Rabatte bei längerer Mietdauer?
Ja, bei längerer Mietdauer bieten wir abgestufte Preise an. Je nachdem, wie lange du die Drohne mieten möchtest, sinkt der Tagespreis entsprechend. Diese Staffelung berücksichtigt, dass bestimmte Aufwände – wie Einweisung, Prüfung und Versand – unabhängig von der Mietdauer einmalig anfallen. Schreib uns einfach, wie lange du planst zu mieten, und wir machen dir ein individuelles Angebot. Es lohnt sich fast immer, kurz mit uns zu sprechen.
Du erreichst uns telefonisch unter 030 81 00 17 00 oder per E-Mail.
Ich benötige ein Mietangebot, möchte aber noch nicht buchen. Was kann ich tun?
Falls du die Mietartikel nicht sofort reservieren möchtest, sondern ein individuelles Angebot benötigst, sende uns einfach deine Mietanfrage per E-Mail senden oder verwende unser Anfrageformular. Alternativ kannst du den Mietprozess bis zum letzten Schritt durchlaufen und statt einer direkten Zahlung die Option „Angebot anfordern“ wählen. Wir erstellen nach Erhalt deiner Anfrage ein Angebot und lassen es dir per E-Mail im PDF-Format zukommen.
Was ist der Unterschied zwischen „Direkt buchen“ und „Angebot anfragen“?
Wenn du direkt buchst, wird die Drohne sofort für dich reserviert – ganz unkompliziert und verbindlich.
Wenn du hingegen ein Angebot anfragst, erhältst du zunächst eine unverbindliche Übersicht zu Preis und Verfügbarkeit. Die Drohne ist in diesem Moment möglicherweise verfügbar, eine Reservierung erfolgt aber erst nach deiner Bestätigung. In der Zwischenzeit kann es zu einer Zwischenvermietung kommen.
Bitte beachte: Das Angebot spiegelt die Verfügbarkeit und Konditionen zum Zeitpunkt der Erstellung wider. Es kann sein, dass es kurze Zeit später nicht mehr aktuell ist.
Ich brauche kurzfristig eine Drohne, was kann ich tun?
Kontaktiere uns einfach und frage nach, ob kurzfristig noch Mietartikel verfügbar sind.
Auf Wunsch versenden wir auch gern per Expressversand. Bitte wähle dazu bei der gewünschten Übergabe-Art den „Expressversand“ aus. Bitte beachte, dass deine Reservierung und die Bezahlung bis spätestens 15 Uhr bei uns eingegangen sein muss. Bei späterer Reservierung können wir eine Zustellung am nächsten Werktag leider nicht garantieren!
Bitte rufe uns vor der Reservierung an, wir klären mit dir telefonisch die Verfügbarkeit und die Lieferzeit ab.
Bitte beachte: eine Zustellung per Expressversand ist am Samstag nur gegen Aufpreis möglich, da der Samstag bei DHL Express nicht als Werktag zählt.
Eine persönliche Abholung ist bei uns auch kurzfristig durch dich persönlich möglich – nach Absprache auch samstags und sonntags. Bitte melde dich dazu telefonisch unter 030 81 00 17 00 oder per E-Mail bei uns.
Gibt es ein Mindestalter für das Mieten einer Drohne?
Ja, um eine Drohne bei uns zu mieten, gelten folgende Mietvoraussetzungen:
Mindestalter und Geschäftsfähigkeit
Der Mieter muss mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem ist es erforderlich, dass der Mieter die volle Geschäftsfähigkeit besitzt, um rechtsverbindliche Verträge abschließen zu können. Diese Regelung stellt sicher, dass alle rechtlichen Pflichten und Verantwortlichkeiten ordnungsgemäß erfüllt werden.
Altersnachweis
Um das Mindestalter nachzuweisen, ist ein gültiger deutscher Personalausweis oder ein anderer amtlicher Lichtbildausweis (z. B. Reisepass) erforderlich. Dieser Nachweis wird vor Abschluss des Mietvertrags überprüft.
Warum diese Voraussetzungen wichtig sind
Diese Regelungen gewährleisten eine verantwortungsbewusste und sichere Nutzung der Drohnen. Sie schützen sowohl den Mieter als auch unser Unternehmen vor möglichen rechtlichen Schwierigkeiten.
Bitte beachte
Die Vorlage des Ausweises ist obligatorisch, auch wenn der Mietprozess online initiiert wird. Die angegebenen Daten werden ausschließlich zur Alters- und Identitätsprüfung verwendet und entsprechend der Datenschutzbestimmungen behandelt.
Hast du Fragen?
Für weitere Informationen oder Unsicherheiten rund um die Mietvoraussetzungen kannst du uns gerne kontaktieren. Wir helfen dir gerne weiter, damit dein Mietprozess reibungslos verläuft!
Darf ich die Drohne mit in den Urlaub nehmen?
Ja, das macht am meisten Spaß! Unsere Haftpflichtversicherung gilt europaweit für private und gewerbliche Zwecke. Solltest du einen Urlaub außerhalb Europas planen, schicke uns bitte eine E-Mail mit deiner Anfrage und dem gewünschten Mietzeitraum, wir helfen dir gern die gewünschte Drohne weltweit zu versichern.
Bitte beachte, dass Drohnen nicht überall starten dürfen. Außerdem gibt es bestimmte Fluggesellschaften, die die Mitnahme von Drohnen an Bord eines Flugzeuges verbieten. Die meisten Fluggesellschaften erlauben die Mitnahme so vieler Akkus im Handgepäck, wie für den persönlichen Gebrauch vertretbar ist. Akkus sollten niemals im Gepäck aufgegeben werden, da sie durch die niedrigen Temperaturen im Frachtraum des Flugzeugs beschädigt werden können. Bitte informiere dich bitte vor der Anmietung über die jeweiligen Bestimmungen.
Informationen über Gesetze für private und gewerbliche Zwecke in bestimmten Ländern findest du hier: Drohnen-Gesetze weltweit.
Kann ich die Drohne auch gewerblich nutzen?
Natürlich kannst du die Drohne auch gewerblich nutzen, aber zum Beispiel eine Weitervermietung oder Verpfändung ist strengstens untersagt. Nach Ablauf der Mietzeit erhältst du auf Wunsch von uns eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.
Wozu brauche ich ND-Filter?
ND-Filter reduzieren die Lichtmenge, die auf den Sensor der Kamera trifft. Der Filter gibt dir mehr Kontrolle über das Bild, da du die Blende, die Belichtung und die Empfindlichkeit des Kamerasensors einstellen kannst. Der ND-Filter hilft dir also, überbelichtete Bilder zu vermeiden.
Übersicht über einige erhältliche ND-Filter:
Der ND4 Filter lässt 1/4 des einfallenden Lichts durch.
Der ND8 Filter lässt 1/8 des einfallenden Lichts durch.
Der ND16 Filter lässt 1/16 des einfallenden Lichts durch.
Der ND32 Filter lässt 1/32 des einfallenden Lichts durch.
Wie viele Akkus sollte ich für die Drohne dazu buchen?
Wir empfehlen 2 bis 3 Reserveakkus.
Damit erreichst du eine zusätzliche Verlängerung deiner Flugzeit. Du vermeidest während deines Ausflugs das Aufladen und längere Wartezeiten am Boden (wenn der Akku geladen wird). Die durchschnittliche Flugzeit pro Akku beträgt je nach Drohne bis zu 30 Minuten.
Brauche ich eine Speicherkarte für die Drohne?
Ja, es gibt Drohnenmodelle mit internem Speicher, aber die meisten Modelle benötigen eine SD-Karte. Mehr dazu erfährst du bei den einzelnen Drohnenmodellen. Wenn du keine eigene Speicherkarte hast, kannst du bei uns eine ausleihen oder kaufen.
Ist eine Haftpflichtversicherung für die Drohne im Mietpreis enthalten?
Im Mietpreis ist eine Haftpflichtversicherung mit Geltungsbereich “Europa” und einer Selbstbeteiligung von 500 Euro enthalten. Diese kommt für Schäden auf, die durch die Drohne verursacht werden.
Infos zur Versicherung findest du hier.
Die Selbstbeteiligung der Haftpflichtversicherung kann während des Buchungsvorgangs bis auf 0 Euro reduziert werden (zu finden bei der Zubehörauswahl). Für Schäden an der Drohne selbst haftet der Mieter.
Für Drohnenflüge außerhalb Europas ist eine separate Versicherung erforderlich (weltweiter Versicherungsschutz ausgenommen USA und Kanada). Hier geht es direkt zu unseren Partnern für Kurzzeit-Versicherungen und auf Wunsch weltweiten Haftungsschutz.
Kopter-Profi.de:
Kurzzeit 24 Stunden
Kurzzeit 7 Tage
Kurzzeit 30 Tage
drohnen-haftpflicht.hdi.global:
Privat
Gewerbe
Kurzzeit (1, 7 oder 30 Tage)
Wie kann ich die Drohne außerhalb Europas versichern?
Unsere Drohnen sind europaweit sowohl für private als auch gewerbliche Nutzung versichert. Für Einsätze außerhalb Europas empfehlen wir, eine zusätzliche Drohnen-Haftpflichtversicherung abzuschließen.
Wir haben gute Erfahrungen mit dem Team von versicherteDrohne.de gemacht – hier kannst du innerhalb weniger Minuten eine passende Versicherung abschließen.
Für Kurzzeit-Versicherungen (1, 7 oder 30 Tage) empfehlen wir die Teams von Kopter-Profi und HDI Global.
Hinweis zur Versicherungsempfehlung: Die genannten Versicherer sind lediglich Empfehlungen und basieren auf unseren Erfahrungen oder Rückmeldungen von Kunden. Wir übernehmen keine Gewähr für die Vollständigkeit, Aktualität oder Qualität der angebotenen Versicherungsleistungen. Bitte prüfe die Vertragsbedingungen sorgfältig und informiere dich direkt beim Anbieter über die geltenden Konditionen.
Wenn du noch mehr Informationen zu den Versicherungen und Regelungen in anderen Ländern suchst, dann hilft dir vielleicht dieser Beitrag noch weiter.
Was muss ich beachten, wenn ich meine Drohne im Ausland fliegen möchte?
Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Land teils erheblich. Informiere dich unbedingt vorab über Registrierungspflichten, Genehmigungen, Flugverbotszonen und weitere lokale Regelungen. Einen Überblick findest du in unserem Beitrag:
Drohnen-Gesetze weltweit – Was Fernpiloten in anderen Ländern beachten müssen
Welche Zahlungsmethoden stehen für die Miete zur Verfügung?
Wenn du als Neukunde zum ersten Mal bei uns bestellst, beachte bitte, dass du per Banküberweisung (Sofortüberweisung) bezahlen musst. Eine Zahlung mit einer anderen Zahlungsart (Kreditkarte oder PayPal) akzeptieren wir für Neukunden nicht. Eine Zahlung, die du als Neukunde nicht per Banküberweisung durchführst, wird von uns automatisch storniert, sofern du nichts anderes mit uns vereinbarst.
Wenn du bereits Kunde bei uns bist, kannst du mit PayPal bezahlen. Dafür musst du aber kein PayPal-Kunde sein. Das funktioniert bei uns auch so! Es ist die einfachste und schnellste Art zu bezahlen.
Zusätzlich bieten wir auch die Möglichkeit mit Kreditkarte oder Apple Pay zu bezahlen.
Deine Buchung wird bearbeitet, sobald die Zahlung bei uns eingegangen ist. Das kann aber auch bedeuten, dass in der Zwischenzeit jemand anderes deine Drohne reserviert hat.
Wir übernehmen keine Garantie für diese Zahlungsmethoden.
Muss ich die Mietgebühren sofort bezahlen?
Ja, erst wenn die Zahlung vollständig bei uns eingegangen ist, werden die Mietartikel ausgehändigt bzw. verschickt.
Solange die Zahlung nicht gutgeschrieben wurde, kann es zu Zwischenvermietungen kommen.
Gibt es eine Einweisung für die Drohnen?
Wir nehmen uns gern Zeit für eine Einweisung und erklären dir auf Wunsch die von dir gebuchte Drohne bei uns vor Ort (nach terminlicher Verfügbarkeit und Absprache).
Buche bitte hierfür bei der Auswahl des Zubehörs entweder Einweisung 15min oder Einweisung pro 30min dazu. Die ersten Schritte sind innerhalb von 15 Minuten erklärt (Einweisung 15min, erste Schritte mit der Drohne bei Abholung). Wenn du eine ausführliche Einweisung und Erklärung (Einweisung pro 30min) der einzelnen Komponenten wünschst, nehmen wir uns so viel Zeit, wie du dafür buchst. Diese Option kann also auch mehrfach gebucht werden, d.h. wenn du zweimal eine 30min Einweisung buchst, nehmen wir uns eine Stunde Zeit für dich.
Wenn du Fragen zu unserem Service hast oder vorab einen Termin vereinbaren möchtest, benutze bitte unser Kontaktformular. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Wann bekomme ich die Rechnung für meine Miete?
Rechnungsversand per E-Mail – Schnell, Umweltfreundlich und Nach Rückerhalt des Mietmaterials
Nachdem du das gemietete Material an uns zurückgesendet hast, bereiten wir deine Rechnung vor und versenden diese umgehend per E-Mail. Du erhältst die Rechnung als PDF-Anhang, was eine sichere und bequeme Möglichkeit bietet, diese zu speichern oder bei Bedarf auszudrucken.
Vorteile des Rechnungsversands per E-Mail:
- Zeitnahe Zustellung: Die Rechnung wird direkt nach der Rückkehr des Mietmaterials an die bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse versandt.
- Zugänglichkeit: Du kannst deine Rechnung jederzeit und von überall aus abrufen.
- Umweltfreundlichkeit: Dieser papierlose Weg spart Ressourcen und schont die Umwelt.
- Sicherheit: Der Versand per E-Mail und die Darstellung als PDF schützen deine Daten effektiv.
So erhältst du deine Rechnung:
- Prüfe dein E-Mail-Postfach: Die Rechnung wird an die bei uns hinterlegte E-Mail-Adresse gesendet.
- Öffne den Anhang: Klicke auf den PDF-Anhang, um deine Rechnung einzusehen.
- Speichern oder Drucken: Du kannst die Rechnung speichern oder wenn nötig, ausdrucken.
Bei Fragen zum Rechnungsversand oder zum Inhalt deiner Rechnung stehen wir dir gerne zur Verfügung, nutze gern unser Kontaktformular.
Bitte achte darauf, deine Kontaktdaten aktuell zu halten, um sicherzustellen, dass die Rechnung korrekt zugestellt wird.
Vielen Dank für dein Vertrauen in unsere Dienste. Wir garantieren einen zügigen und sicheren Rechnungsversand und unterstützen dich gerne bei allen Anliegen rund um deine Rechnung!
Kann ich bei euch einen Gutschein für eine Drohne kaufen?
Ja, auf dieser Seite erfährst du, wie du zu deinem Drohnen-Gutschein kommst.
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Übergabe & Versand
Hier findest du alle häufig gestellten Fragen zur Übergabe der Mietartikel.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Welche Übergabe und Rückgabe-Arten bietet ihr an?
Kann ich die Drohne persönlich abholen und zurückbringen?
Ja, du kannst die Drohne gern persönlich bei uns im Lager abholen und auch wieder abgeben, wenn du das bei der Reservierung so ausgewählt hast.
Wenn du Fragen dazu hast, kannst du uns gern unter 030 81 00 17 00 anrufen.
Hinweise zur Anreise mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln finden sich auf unserer Kontaktseite.
Wer ist alles versichert?
Als versichert gelten alle Steuerer, die die Drohne bei uns gemietet haben.
Versendet ihr die Drohnen deutschlandweit?
Ja, ganz gleich ob du im hohen Norden in Flensburg, im Süden in Konstanz, im Westen in Aachen oder im Osten in Görlitz wohnst – wir liefern unsere Drohnen bundesweit zuverlässig aus, entweder direkt an deine Wohnadresse oder bei Firmenkunden an die Geschäftsadresse, zum Beispiel nach Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart, Leipzig, Dortmund, Bremen, Essen, Dresden, Nürnberg, Hannover und viele weitere Orte.
Wie läuft der Versand der Mietartikel ab?
Damit du deine Mietartikel genau an deinem Wunschtermin erhältst, wähle diesen Tag einfach als Mietbeginn aus. Wir versenden die Artikel per Standardversand oder DHL Express – ganz nach deiner Wahl.
- Standardversand: Die Zustellung erfolgt in der Regel innerhalb von 2–4 Werktagen. Von Montag bis Freitag kommen Pakete normalerweise zwischen 7:00 und 18:00 Uhr an.
- DHL Express: Wenn du es besonders eilig hast, bieten wir den Expressversand an. Die Lieferung erfolgt dann schon am nächsten Werktag, meistens zwischen 7:00 und 18:00 Uhr.
Wichtige Hinweise:
- Zustellzeit: Die genaue Uhrzeit der Zustellung liegt in der Hand des Paketdienstes und kann von uns nicht beeinflusst werden.
- Planung: Falls du die Mietartikel zu einer bestimmten Uhrzeit benötigst, empfehlen wir dir, den Mietbeginn einen Tag früher festzulegen. So kann das Paket sicher rechtzeitig zugestellt werden.
- Versanddauer: Beim Standardversand solltest du 2–4 Werktage einplanen. Mit DHL Express geht es schneller, aber auch hier hängt die Zustellzeit vom Versanddienst ab. Wenn das Paket vor deinem Mietbeginn bei dir ankommt, entstehen dir keine zusätzlichen Kosten – du zahlst nur für den gebuchten Zeitraum.
Versandtage:
- Standardversand: Wir versenden von Montag bis Freitag. Bestellungen, die bis 12:00 Uhr eingehen, verschicken wir in der Regel noch am selben Tag.
- DHL Express: Für eine Lieferung am nächsten Werktag muss deine Bestellung bis spätestens 16:00 Uhr abgeschlossen, freigegeben und in der Regel bezahlt sein. So stellen wir sicher, dass der Expressversand noch am gleichen Tag möglich ist.
Sollte es zu einer Verspätung kommen, lass es uns wissen – wir kümmern uns sofort darum!
Rückversand:
Für den Rückversand legen wir der Sendung ein Retourlabel bei. So kannst du die Mietartikel bequem und einfach an uns zurücksenden.
Liefert ihr Drohnen an DHL Paketstationen?
Nein, leider können wir aus Sicherheits- und Versicherungsgründen keinen Versand an Paketstationen anbieten.
Wann werden Pakete zugestellt?
DHL liefert Pakete im Normal- und Expressversand in der Regel innerhalb des ersten Miettages aus. Bitte beachte, dass die Zustellung über den Tag verteilt erfolgt und nicht zu einer bestimmten Uhrzeit. Insbesondere nicht zu der Uhrzeit, die du bei der Anmietung für den ersten Miettag angegeben hast. Die Zustellzeit hängt von DHL und deiner Region ab, wir haben darauf leider keinen Einfluss.
Wenn du dein Paket an einem bestimmten Tag bereits zu einer bestimmten Uhrzeit haben möchtest, lege den Miettag bitte sicherheitshalber einen Tag früher, damit das Paket von DHL im Laufe des Vortages zugestellt werden kann. So können wir sicherstellen, dass dein Paket pünktlich bei dir ankommt.
DHL Zustellung (je nach Region):
Montag-Freitag: zwischen 7 und 18 Uhr
Samstag: zwischen 8 und 16 Uhr
Wie läuft der Rückversand ab?
Versandlabel:
Für die Rückgabe-Arten DHL-Retour und DHL-Expressretour erhältst du ein Versandlabel, das du für die kostenlose Rücksendung der Mietartikel verwenden kannst.
Abgabe in einer DHL-Filiale:
Am letzten Tag der Mietzeit gibst du das Paket mit den Mietartikeln bis zum Ende der gebuchten Mietzeit (spätestens jedoch bis 17 Uhr) in einer DHL-Filiale ab (kein Paketshop und keine Paketstation).
Es sind verschiedene DHL-Firmen zuständig:
DHL-Versand:
Der DHL-Versand erfolgt über die DHL Paket GmbH abgewickelt. Gib das Paket in einer DHL-Filiale ab oder übergebe es dem DHL-Paketboten (keine anderen Anbieter). Bitte keine Paketshops oder Paketstationen für die Rücksendung nutzen.
DHL-Expressversand:
Der DHL-Expressversand wird von der DHL Express Germany GmbH durchgeführt. Bitte gib das Paket in einer DHL-Filiale ab. Paketshops und Paketstationen sind für die Rückgabe nicht geeignet. Dein normaler DHL-Paketbote kann das Paket nicht mitnehmen, da dein Expressversand über die DHL Express Germany GmbH läuft, dein DHL Paketbote aber für die DHL Paket GmbH arbeitet.
Es sei denn, du wünschst dir bei der Rückgabe eine direkte Abholung durch einen speziell dafür beauftragten Mitarbeiter, dann kannst du diese Option selbst über die DHL-Express Website kostenpflichtig hinzubuchen.
Welche Versandverpackung soll ich für den Rückversand verwenden?
Bitte nutze immer die Versandverpackung, in der der Artikel an dich geliefert wurde. Diese sorgt für optimalen Schutz beim Rückversand. Bitte entferne oder überklebe alte Etiketten und Barcodes!
Paket bis zum letzten Miettag in einer DHL-Filiale abgeben.
Kein Versand über Paketshops oder Packstationen, um Verzögerungen zu vermeiden.
Bei DHL-Express bitte eine Express-Filiale nutzen oder DHL-Express kontaktieren.
Anleitung zur Rücksendeverpackung
Damit die Mietartikel sicher bei uns ankommen, achte auf eine stabile Verpackung. Dein Paket sollte einen Sturz aus ca. 1 Meter Höhe unbeschadet überstehen.
Benötigte Materialien:
- Stabiler Karton
- Luftpolsterfolie
- Packband
- Polstermaterial (z. B. Knüllpapier oder Luftkissen)
Verpackungsschritte:
- Mietartikel großzügig in Luftpolsterfolie wickeln und mit Packband sichern.
- Eine Schicht Polstermaterial in den Karton legen, Mietartikel hineinsetzen.
- Hohlräume gut ausfüllen, damit sich der Artikel nicht bewegt.
- Karton sicher verschließen und unser Rücksendeetikett anbringen.
Wichtige Hinweise:
✔ Kein Kreppband, Tesafilm oder Bindfäden verwenden.
✔ Zeitungspapier nur für Hohlräume, nicht als Polsterung nutzen.
✔ Alte Etiketten auf gebrauchten Kartons entfernen oder überkleben.
DHL Express Sendung verpasst?
Die Kontaktdaten lauten:
Telefon: + 49 (0)228 76 363 704
Mo. bis Fr. von 7:00 bis 20:00 Uhr
Sa. von 7:00 bis 16:00 Uhr
Nicht an bundeseinheitlichen Feiertagen
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Identitätsprüfung
Hier findest du alle häufig gestellten Fragen zur Identitätsprüfung.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Warum werde ich gebeten, meine Identität zu verifizieren?
Bei Fragen, ruf uns direkt an unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns deine Anfrage über unser Kontaktformular.
Wie läuft unser Identitäts- und Altersnachweis-Prozess ab?
Um zu verhindern, dass du Opfer eines Identitätsdiebstahls wirst und jemand in deinem Namen bei uns Mietmaterial bestellt, überprüfen wir aus Sicherheitsgründen bei deiner ersten Bestellung deine Personalien und dein Alter in einem mehrstufigen Verfahren.
Wenn du als Neukunde zum ersten Mal bei uns bestellst, beachte bitte, dass du per Banküberweisung (Echtzeitüberweisung) bezahlen musst. Eine Zahlung mit einer anderen Zahlungsart (Kreditkarte oder PayPal) akzeptieren wir für Neukunden nicht. Eine Zahlung welche du als Neukunde nicht per Banküberweisung durchführst, werden von uns automatisch storniert, sofern du nichts anderes mit uns vereinbarst.
Identitäts- und Altersnachweis bei der Buchung + Bestätigung der Rechnungs- und Lieferadresse
Nach der Deiner Buchung, bitte scanne deinen gültigen Personalausweis (Vorder-/Rückseite) ein und mache ein Selfie, um sicherzugehen, dass es wirklich dein Ausweis ist, sende uns die Dokumente mit dem Betreff: “deine Buchungsnummer” an info@vermietung-drohnen.de oder nutze unsere Upload-Seite. Bei Ausweisen aus dem Ausland behalten wir uns vor, zusätzlich eine Kaution als Sicherheit zu verlangen.
Wichtig: Die Rechnungsadresse, die Lieferadresse und die Adresse auf deinem Personalausweis müssen übereinstimmen. Solltest du eine andere Lieferadresse wünschen (Ferienwohnung, Büroadresse), kontaktiere uns bitte.
Identitäts- und Altersnachweis bei der Übergabe
Wenn du die Drohnen persönlich bei uns abholst, überprüfen wir deine Identität und dein Alter vor Ort, indem du uns noch einmal deinen Personalausweis zeigst.
Wenn wir dir das Drohnen-Paket per Normal- oder Expressversand zustellen, überprüft der Postbote deine Identität und dein Alter vor Ort im Rahmen des DHL Ident-Check-Verfahrens. Vorläufige Personalausweise oder Reisepässe werden von der Post nicht akzeptiert und funktionieren auch nicht, wenn du die Sendung später abholen musst, zum Beispiel in der Filiale. Dort kann der Ausweis nur im Chipkartenformat eingescannt werden.
Wichtig: Die Lieferung erfolgt nur an dich persönlich. Bitte halte deshalb unbedingt einen gültigen Ausweis bereit.
Bei Fragen, ruf uns direkt an unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns deine Anfrage über unser Kontaktformular.
Wie funktioniert die Stripe Identitätsprüfung?
vermietung-drohnen.de arbeitet mit Stripe zusammen, um die Identitätsprüfung online durchzuführen. Stripe entwickelt Technologien, die von Unternehmen auf der ganzen Welt genutzt werden, darunter Amazon, Google und Zoom. Der Einsatzbereich von Stripe reicht von der Zahlungsannahme über die Verwaltung von Abonnements bis zur Identitätsprüfung.
Stripe hilft uns dabei mit den folgenden Prüfungen deine Identität zu bestätigen:
- Stripe erfasst Bilder der Vorder- und Rückseite deines amtlichen Lichtbildausweises und überprüft diese, um sicherzustellen, dass das Dokument echt ist. Das Unternehmen hat eine automatische Technologie zur Identitätsprüfung entwickelt, die nach Mustern sucht, um festzustellen, ob ein Ausweisdokument echt oder gefälscht ist. Dieser Vorgang ist vergleichbar mit der Überprüfung deines Ausweisdokuments durch einen Bankangestellten.
- Stripe erfasst Fotos von deinem Gesicht und überprüft diese, um zu bestätigen, dass der Lichtbildausweis dir gehört. Stripe hat eine automatisierte Technologie zur Identitätsverifizierung entwickelt, die charakteristische physiologische Merkmale deines Gesichts (auch als biometrische Identifikatoren bekannt) verwendet, um die Fotos deines Gesichts mit dem Foto auf deinem Ausweisdokument abzugleichen. Dieses Verfahren lässt sich vergleichen mit einem Bankangestellten, der anhand deines Aussehens bestätigt, dass das Foto auf deinem Ausweisdokument du bist. Es ist jedoch eine Spitzentechnologie, die dich als einzigartige Person mit noch höherer Wahrscheinlichkeit identifizieren kann.
- Stripe erfasst deinen Namen, dein Geburtsdatum und deine behördliche Ausweisnummer und überprüft, ob diese Informationen echt sind. Das Unternehmen wird diese Informationen mit einer Reihe globaler Datenbanken vergleichen, um zu bestätigen, dass sie vorhanden sind.
Stripe bittet dich um deine Zustimmung, bevor deine biometrischen Daten erfasst und verwendet werden. Deine Verifizierungsdaten werden nur in Übereinstimmung mit den Berechtigungen, die du vor Beginn des Verifizierungsvorgangs erteilst und auf der Grundlage der Datenschutzerklärung verwendet. Mehr zum Thema Verwalten deiner Identitäts-Verifizierungsdaten findest du hier.
Erfahre mehr darüber, wie Stripe deine Daten verarbeitet und speichert.
Bei Fragen, ruf uns direkt an unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns deine Anfrage über unser Kontaktformular.
Wer hat Zugriff auf meine Stripe Verifizierungsdaten?
Sowohl vermietung-drohnen.de als auch Stripe haben Zugriff auf die Informationen, die du im Rahmen des Verifizierungsablaufs übermittelst. Bei der Speicherung deiner Verifizierungsdaten vertrauen wir auf Stripe. Stripe nutzt Zugriffskontrollen und Sicherheitsstandards, die mindestens so streng sind wie diejenigen, die Stripe für die Verarbeitung ihrer eigenen KYC- und Zahlungskonformitätsdaten verwendet.
Erfahre mehr darüber, wie Stripe deine Daten verarbeitet und speichert.
Bei Fragen, ruf uns direkt an unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns deine Anfrage über unser Kontaktformular.
Was sind die Best Practices für eine erfolgreiche Stripe Verifizierung?
Bevor du den Verifizierungsvorgang beginnst, benötigst du Folgendes:
- Einen gültigen, behördlich ausgestellten Lichtbildausweis. Keine Fotokopie oder Bilddatei eines Ausweisdokuments. Vergewissere dich, dass das Ausweisdokument nicht abgelaufen ist.
- Ein Gerät mit Kamera – möglichst ein Mobilgerät. Kameras in Mobilgeräten können normalerweise Fotos mit höherer Auflösung aufnehmen als Webcams.
Die Qualität deiner aufgenommenen Bilder hat einen großen Einfluss auf die Erfolgsquote. Nachfolgend findet du einige Best Practices, mit denen du sicherstellen kannst, dass deine Verifizierung erfolgreich ist:
- Erfasse ein klares Bild. Achte darauf, dass die Bilder nicht zu hell oder zu dunkel sind und keine Blendeffekte aufweisen. Halte die Kamera ruhig und warte, bis sie scharf gestellt ist, um verwackelte Fotos zu vermeiden.
- Blockiere auf dem Bild keine Stellen deines Ausweisdokuments. Idealerweise legst du ihn flach hin, um das Foto aufzunehmen.
- Verdecke keine Teile deines Gesichts. Nimm eine Sonnenbrille, Maske oder andere Accessoires ab.
- Wähle für das Foto einen Ort mit ausreichend Umgebungslicht. Setz dich nicht direkt vor eine starke Lichtquelle. Dadurch kann es zu einer Überbelichtung deines Gesichts kommen und es können Spiegelungseffekte entstehen.
Bei Fragen, ruf uns direkt an unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns deine Anfrage über unser Kontaktformular.
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Drohnen
Hier findest du alle häufig gestellten Fragen zum Drohnenfliegen.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Muss die Drohne gekennzeichnet sein?
Alle Drohnen, die bei uns gemietet werden können, sind in der Regel gekennzeichnet und bereits durch uns beim Luftfahrt-Bundesamt registriert.
Wenn du eine Drohne mit einer offiziellen C-Klasse von uns gemietet hast, überprüfe bitte, ob unsere eID korrekt in der App eingetragen ist. Du kannst selbstverständlich auch deine eigene eID nutzen.
Tragen deine eigene eID ein:
Rufe die eID inklusive Sicherheits-Pin aus dem LBA-Portal ab.
Um die eID abzurufen, musst du dich in deinen LBA-Account einloggen. Die PIN besteht aus den letzten drei Ziffern nach dem Bindestrich. Dadurch wird sichergestellt, dass nur du deine eID in eine Drohne eingeben kannst.
Bitte beachte, dass du alle Flugaufzeichnungen mit deinem DJI-Account synchronisierst, damit du deine Flüge auch zu einem späteren Zeitpunkt nachweisen und beweisen kannst, dass du alle gesetzlichen Regulierungen eingehalten hast. Die Synchronisierung der Flugaufzeichnungen sollte spätestens vor Ende der Mietzeit durchgeführt werden, bevor du dich von deinem Account abmeldest. Falls du unsicher bist, ob du diese Vorgehensweise richtig gemacht hast, melde dich nicht ab und informiere uns, wir synchronisieren die Daten dann für dich.
Muss ich mich als Drohnen-Pilot bei der LBA registrieren lassen?
Nach der neuen EU-Drohnenverordnung ist für den Flugbetrieb mit allen gängigen Kamera-Drohnen ab 2021 innerhalb der EU eine Registrierung des Drohnen-Piloten im jeweiligen Land erforderlich. In Deutschland erfolgt diese Registrierung online über die Internetseite des Luftfahrtbundesamtes (LBA). Weitere Informationen gibt es direkt beim LBA.
Registriere dich gern hier.
Bitte beachte zudem alle unsere Hinweise in unseren AGB zu den Themen: Betreiberrolle, Fernpilot, eID, Einsätze im Ausland, Regelungen bei gewerblicher Nutzung und in der Specific-Kategorie, Verantwortungen und Haftung, Freistellung von Ansprüchen usw…
Benötige ich einen Drohnenführerschein oder besondere rechtliche Kenntnisse, um eine Drohne zu fliegen?
Ja. Für den Betrieb einer Drohne sind je nach Drohnenklasse und Einsatzszenario bestimmte Kenntnisse und Qualifikationen gesetzlich vorgeschrieben. Maßgeblich sind die EU Drohnenverordnung sowie die Einteilung in die offene, spezielle und genehmigungspflichtige Kategorie.
In der offenen Kategorie ist mindestens der EU Kompetenznachweis A1 A3 erforderlich. Dieser ist für nahezu alle Drohnen verpflichtend, die nicht ausschließlich unter 250 Gramm (z.B. DJI Mini Serie) betrieben werden oder mit einer Kamera ausgestattet sind.
Für Flüge näher an unbeteiligten Personen, insbesondere mit Drohnen der Klasse C2, ist zusätzlich das Fernpilotenzeugnis A2 erforderlich. Dieses umfasst vertiefte theoretische Kenntnisse sowie eine praktische Selbsterklärung.
Unabhängig vom formalen Nachweis ist der Pilot verpflichtet, die geltenden Betriebsregeln zu kennen und einzuhalten. Dazu gehören unter anderem:
– maximale Flughöhe von 120 Metern über Grund
– Sichtkontaktpflicht in der offenen Kategorie
– Abstandsregeln zu Menschen, Gebäuden und Verkehrswegen
– Verbot des Überfliegens von Menschenansammlungen
– Kenntnis der eigenen Drohnenklasse und Unterkategorie
– Beachtung geografischer Flugbeschränkungen und Kontrollzonen
Für Drohnen der Klassen C5 und C6 sowie für Einsätze in den Standardszenarien STS 01 und STS 02 oder außerhalb der offenen Kategorie sind weitergehende Qualifikationen, Einweisungen und teilweise behördliche Betriebserlaubnisse erforderlich.
Wer eine Drohne mietet, ist selbst dafür verantwortlich, dass die erforderlichen Nachweise, Kenntnisse und Genehmigungen vorliegen. Das Fehlen eines notwendigen Führerscheins oder einer Genehmigung kann dazu führen, dass ein geplanter Flug rechtlich nicht zulässig ist.
Wenn du noch einen EU Kompetenznachweis erwerben möchtest, findest du auf dieser Seite Links und Informationen zu Kursen für Drohnenführerscheine.
Im Zweifel gilt: Vor dem Flug klären, welche Kategorie, Drohnenklasse und Qualifikation erforderlich sind.
Brauche ich eine Versicherung für die Drohne?
Ja, in Deutschland muss für eine Drohne eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden, bevor mit dieser geflogen werden darf. Alle Drohnen, die du bei uns mieten kannst, verfügen generell über die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung (Europa, Selbstbeteiligung 500 €). Die Kosten sind im Mietpreis enthalten.
Was ist vor dem Drohnenflug zu tun?
Bitte beachte vor deinem Flug unter anderem folgende Punkte:
- Lies die Bedienungsanleitung des Herstellers aufmerksam durch.
- Überprüfe die Drohne auf Beschädigungen, prüfe die Propeller und ob der Akku richtig geladen ist.
- Plane den Flug und wähle eine Flugumgebung ohne Hindernisse. Wir empfehlen die Verwendung der Droniq App. Die App unterstützt dich kostenlos bei der Vorbereitung eines sicheren Drohnenflugs und gibt dir Hinweise zu eventuell notwendigen Genehmigungen.
- Achte auf das Wetter. Es gibt verschiedene Wetter Apps. Wir empfehlen zum Beispiel die App UAV Forecast. Die App liefert dir aktuelle Wetterdaten und du kannst Grenzwerte einstellen. Die jeweiligen Grenzwerte der Drohne findest du in der Bedienungsanleitung des Herstellers. Ein Flug ist zum Beispiel bei Regen und starkem Wind nicht möglich.
- Achte darauf, dass du die Drohne immer im Blick hast.
- Hol dir eine Genehmigung ein, wenn du die Drohne für eine bezahlte Arbeit nutzen möchtest. Bei Fragen zum Genehmigungsverfahren (Antragsunterlagen, Fristen, Hinweise, etc.) für den Betrieb von unbemannten Luftfahrzeugen wende dich bitte an die dafür zuständige Behörde.
- Bitte respektiere unbedingt die Privatsphäre anderer Personen!
Was unter anderem zu unterlassen ist:
- Fliege nicht so, dass andere gefährdet werden.
- Fliege nicht über unbeteiligte Personen, fremde Grundstücke und Gebäude.
- Fliege nicht höher als erlaubt.
- Halte dich fern von Verfassungsorganen, Bundes- und Landesbehörden, Kontrollzonen von Flugplätzen, Industrieanlagen, fremden Wohngrundstücken, Naturschutzgebieten, Menschenansammlungen, Krankenhäusern, Einsatzorten von Polizei und Rettungskräften, Bundesfernstraßen (insbesondere Autobahnen und Bundesstraßen), Bundeswasserstraßen und Eisenbahnanlagen, Justizvollzugsanstalten/Gefängnissen und Einrichtungen des Maßregelvollzugs.
Was muss vor dem Start mit der Drohne beachtet werden?
Das Fluggerät darf nicht außerhalb der Sichtweite des Steuerers betrieben werden, d.h. nur im VLOS-Betrieb („Visual Line of Sight“), sofern die Startmasse des Fluggerätes nicht mehr als 5 Kilogramm beträgt.
Das Fluggerät darf nicht im kontrollierten Luftraum betrieben werden. Insbesondere darf der Betrieb des Fluggerätes nicht in einer Entfernung von weniger als 1,5 km von der Begrenzung von Flugplätzen erfolgen. Dies gilt nicht, sofern eine besondere Freigabe durch die Deutsche Flugsicherung (DFS) möglich ist und alle gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen eingehalten werden. Hierfür müssen insbesondere alle von der DFS aufgelisteten Tatbestände für eine generelle Erteilung der Flugerlaubnis in den Kontrollzentren der DFS vorliegen.
Das Fluggerät darf nicht im automatisch-autonomen Betrieb eingesetzt werden. Dies gilt nicht, wenn der Betrieb in Sichtweite erfolgt und der Pilot jederzeit manuell und in Echtzeit über die Funkfernsteuerung eingreifen kann.
Beim Betrieb des Fluggerätes muss ein ausreichender Sicherheitsabstand zu Personen, landwirtschaftlichen Nutztieren sowie öffentlichen Verkehrswegen, Hochspannungsleitungen und anderen Hindernissen sowie zu öffentlichen Straßen und Plätzen, Schienenwegen und Flughäfen eingehalten werden. Personen dürfen nicht ohne ausreichenden Sicherheitsabstand angeflogen oder überflogen werden. Die Beurteilung eines ausreichenden Sicherheitsabstandes ist vom Steuerer so vorzunehmen, dass jegliche Beeinträchtigung und eine Gefährdung ausgeschlossen ist.
Der Start- und Landeplatz ist so abzusichern, dass eine Gefährdung Dritter beim Starten und Landen des Fluggeräts ausgeschlossen ist. Für den Betrieb über Wohngrundstücken ist die Zustimmung des Eigentümers oder Nutzungsberechtigten einzuholen.
Der Betrieb des Fluggerätes darf nur unter den Bedingungen und innerhalb der Betriebsgrenzen der Gebrauchsanweisung des Herstellers erfolgen.
Beim Betrieb ist auf weiteren Flugverkehr zu achten. Bemannten Luftfahrzeugen ist stets auszuweichen. Im Einsatzraum von Luftfahrzeugen der Polizei des Bundes oder der Länder und der Rettungsdienste ist der Betrieb nicht erlaubt. In Ausnahmefällen ist die Aufnahme des Betriebes nur bei Einhaltung einer Entfernung von mindestens 150 Metern zu einer solchen Einsatzstelle und nur mit Genehmigung des jeweiligen örtlichen Einsatzleiters erlaubt.
Bei Anzeichen von Funkstörungen ist der Flugbetrieb unverzüglich einzustellen. Der Flugbetrieb ist so lange einzustellen, bis die Störquelle eindeutig identifiziert und beseitigt ist.
Es dürfen nur Funkanlagen verwendet werden, die den für solche Anlagen geltenden Vorschriften entsprechen. Innerhalb von naturschutzrechtlichen Schutzgebieten darf nur geflogen werden, wenn der Betrieb des Fluggerätes nicht aufgrund der Schutzgebietsverordnung untersagt oder unter Erlaubnisvorbehalt gestellt ist. In jedem Fall ist die zuständige Naturschutzbehörde rechtzeitig vor Beginn des Flugbetriebes zu informieren.
Der Steuerer darf das Fluggerät nur in Betrieb nehmen, wenn er zum Führen des Fluggerätes die erforderlichen Berechtigungen und vorgeschriebenen Erlaubnisse besitzt. Sofern der Mieter nicht selbst Steuerer des Fluggerätes ist, darf er einem Dritten nur dann die Steuerung des Fluggerätes ermöglichen, wenn dieser die Voraussetzungen erfüllt.
Das Fluggerät darf sich bei Eintritt des Schadensereignisses nicht in einem Zustand befunden haben, der den gesetzlichen Bestimmungen und behördlichen Auflagen über die Haltung und den Betrieb von Luftfahrzeugen nicht entspricht. Die erforderlichen behördlichen Genehmigungen müssen, soweit erforderlich, erteilt worden sein.
Zusätzlich zu den vorstehenden Bestimmungen gilt bei gewerblichem Betrieb Folgendes:
Für jeden Einsatz ist ein Nachweis mit folgenden Angaben zu führen:
- Name des Steuerers
- Datum und Uhrzeit
- Einsatzort
- Dauer des Einsatzes
- Bezeichnung des Gerätes
- Anzahl von Starts und Landungen
- Gesamtflugzeit des Einsatzes
- Besonderheiten, Vorkommnisse, Betriebsstörungen
Wie hoch dürfen Drohnen in Deutschland fliegen?
Drohnen dürfen bis zu einer maximalen Höhe von 120 Metern fliegen, allerdings nur im unkontrollierten Luftraum. Bitte informiere dich immer vorab, welche Bestimmungen an deinem gewünschten Flugort gelten (kontrollierter oder unkontrollierter Luftraum).
Höher darfst du sonst nur fliegen, wenn du dich auf einem genehmigten Modellflugplatz befindest, der dir das erlaubt (bitte vorher dort erkundigen). Drohnen dürfen außerdem nur mit einer Ausnahmegenehmigung der zuständigen Luftfahrtbehörde höher als 120 Meter fliegen.
Wie weit dürfen Drohnen in Deutschland fliegen?
Drohnen dürfen in Deutschland grundsätzlich nur in Sichtweite geflogen werden. Die Drohne muss jederzeit gut erkennbar sein.
Zusätzliche Einschränkungen
- Die Entfernung muss immer so gewählt werden, dass der Pilot die volle Kontrolle über die Drohne behält.
- In Flugverbotszonen oder in der Nähe von sensiblen Bereichen (z. B. Flughäfen, Militäranlagen) können die Reichweiten und sogar der gesamte Drohnenbetrieb zusätzlich eingeschränkt sein.
Welchen Abstand muss ich zu Menschen und Gebäuden einhalten?
Die einzuhaltenden Abstände hängen von der Drohnenklasse und der Betriebskategorie ab. Maßgeblich sind die Vorgaben der EU-Drohnenverordnung.
C0 und C1 Drohnen
Mit Drohnen der Klassen C0 und C1 darf in der Nähe einzelner Personen geflogen werden.
Das Überfliegen von Menschenansammlungen ist jedoch verboten.
Ein unbeabsichtigter Überflug einzelner unbeteiligter Personen ist unverzüglich zu beenden.
C2 Drohnen
Mit C2 Drohnen gilt grundsätzlich ein Mindestabstand von 30 Metern zu unbeteiligten Personen.
Wird der Langsamflugmodus aktiviert, darf der Abstand auf 5 Meter reduziert werden.
C3 und C4 Drohnen
Mit Drohnen der Klassen C3 und C4 darf nur weit entfernt von unbeteiligten Personen geflogen werden.
Es ist ein Mindestabstand von 150 Metern zu Wohn-, Industrie-, Gewerbe- und Erholungsgebieten einzuhalten.
C5 und C6 Drohnen
C5 und C6 Drohnen dürfen nicht in der offenen Kategorie betrieben werden.
Der Einsatz erfolgt ausschließlich in der speziellen Kategorie, zum Beispiel nach STS-01 oder STS-02, mit klar definierten Betriebsbereichen und zusätzlichen Auflagen.
Was ist die 1-zu-1-Regel?
Die sogenannte 1-zu-1-Regel ist eine praxisnahe Sicherheitsregel.
Der seitliche Abstand zu unbeteiligten Personen muss mindestens der aktuellen Flughöhe entsprechen.
Beispiel:
Flughöhe 20 Meter = mindestens 20 Meter seitlicher Abstand.
Diese Regel ersetzt keine gesetzlichen Mindestabstände, hilft aber bei der sicheren Einschätzung vor Ort.
Was bedeutet der Langsamflugmodus?
Der Langsamflugmodus ist eine spezielle Betriebsart bei bestimmten Drohnen, insbesondere der Klasse C2.
Im Langsamflugmodus:
-
ist die maximale Geschwindigkeit auf 3 m/s begrenzt
-
dürfen geringere Abstände zu unbeteiligten Personen eingehalten werden
-
ist eine präzisere Steuerung möglich
Der Modus muss aktiv vom Piloten eingeschaltet werden und ersetzt nicht die Pflicht zur sicheren Flugplanung.
Was gilt als Menschenansammlung?
Eine Menschenansammlung liegt vor, wenn sich mehrere Personen so dicht aufhalten, dass sie sich im Notfall nicht schnell und ungehindert entfernen können.
Typische Beispiele:
-
Konzerte und Veranstaltungen
-
Demonstrationen
-
volle Marktplätze oder Innenstädte
-
Sportveranstaltungen
Das Überfliegen von Menschenansammlungen ist ausnahmslos verboten, unabhängig von Drohnenklasse oder Gewicht.
Wer gilt als beteiligte oder unbeteiligte Person?
Beteiligte Personen:
-
sind vorab informiert
-
haben dem Flug ausdrücklich zugestimmt
-
sind in den Flugbetrieb eingebunden
-
kennen die Risiken
Unbeteiligte Personen:
-
alle anderen Personen im Umfeld
-
keine Zustimmung
-
keine Einweisung
Unbeteiligte Personen genießen besonderen Schutz. Abstandsregeln beziehen sich immer auf sie.
Wo darf ich mit der Drohne nicht fliegen?
Bevor du mit deiner Drohne startest, solltest du immer prüfen, ob der Flugort in einer Flugverbotszone liegt. Verstöße gegen diese Regeln können zu Bußgeldern oder rechtlichen Konsequenzen führen. Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften stehen an erster Stelle!
1. Flughäfen und Flugplätze
Sicherheitsabstand: Es ist verboten, in einem Umkreis von 1,5 Kilometern um die Start- und Landebahnen von Flughäfen zu fliegen.
Kontrollierter Luftraum: Flüge in kontrollierten Lufträumen (z. B. bei großen Flughäfen) sind nur mit Genehmigung der Luftverkehrsbehörde erlaubt.
2. Naturschutzgebiete
Drohnenflüge über Naturschutzgebieten sind untersagt. Diese Gebiete sind meist durch Schilder gekennzeichnet.
Prüfe vor dem Flug, ob dein gewünschter Standort in einem Schutzgebiet liegt, z. B. mit Apps wie DFS-DrohnenAppoder Luftfahrtkarten.
3. Menschenansammlungen
Das Fliegen über Menschenansammlungen (z. B. bei Konzerten, Demonstrationen oder öffentlichen Veranstaltungen) ist verboten.
Dies dient dem Schutz der Menschen vor möglichen Unfällen oder Abstürzen.
4. Wohngrundstücke
Überflugverbot: Ohne die Zustimmung der Eigentümer darfst du nicht über fremde Wohngrundstücke fliegen.
Datenschutz: Vermeide Aufnahmen, die die Privatsphäre verletzen könnten (z. B. durch Filmen in Fenster oder Gärten).
5. Sensible und sicherheitsrelevante Bereiche
Verboten über:
- Regierungsgebäuden (z. B. Bundestag, Kanzleramt)
- Militärischen Anlagen
- Industrieanlagen (z. B. Kraftwerke, Raffinerien)
- Gefängnissen
- Polizeistationen
6. Krankenhäuser und Rettungseinsätze
Über Krankenhäusern, Unfallstellen oder Einsatzorten von Rettungsdiensten, Polizei oder Feuerwehr darf nicht geflogen werden.
7. Industrie- und Energieinfrastruktur
Kraftwerke, Hochspannungsleitungen und Bahnstrecken sind Sperrzonen.
Drohnen dürfen hier nur mit Genehmigung betrieben werden.
8. Drohnen mit Kamera
Wenn deine Drohne eine Kamera hat, gelten zusätzliche Einschränkungen, um die Privatsphäre und den Datenschutz anderer zu wahren. Achte darauf, keine Personen oder privaten Bereiche ohne Genehmigung zu filmen.
9. Lärmschutz
In Wohngebieten können Lärmschutzverordnungen zusätzliche Einschränkungen darstellen, insbesondere während der Ruhezeiten.
10. Maximale Flughöhe
Auch die maximale Flughöhe von 120 Metern zählt als Einschränkung. Über diese Höhe hinaus darfst du ohne Genehmigung nicht fliegen, unabhängig vom Ort.
Wie finde ich heraus, wo ich fliegen darf?
Verwende Apps wie die DFS-DrohnenApp, AirMap oder DJI Fly, um Flugverbotszonen zu identifizieren.
Konsultiere offizielle Karten der Deutschen Flugsicherung (DFS), die kontrollierte und verbotene Lufträume anzeigen.
Darf ich nachts mit der Drohne fliegen?
Nachtflüge mit einer Drohne sind in Deutschland erlaubt, solange du die rechtlichen Vorgaben einhältst. Mit einer guten Vorbereitung, ausreichender Beleuchtung und unter Beachtung der Sichtweitenregelung steht dem sicheren Flug in der Dunkelheit nichts im Weg!
- Kennzeichnungspflicht:
- Deine Drohne muss mit einer feuerfesten Plakette versehen sein, die deinen Namen und deine Anschrift enthält.
- Lichtpflicht:
- Die Drohne muss mit ausreichenden Beleuchtungseinrichtungen ausgestattet sein, damit sie für den Piloten und andere gut sichtbar ist.
- Die Beleuchtung dient der Orientierung und der Erkennbarkeit in der Dunkelheit.
- Sichtweite (VLOS):
- Auch bei Nachtflügen gilt die Regel, dass die Drohne immer in direkter Sichtweite des Piloten bleiben muss.
- Die maximale Entfernung wird durch die Sichtbarkeit der Beleuchtung begrenzt.
- Versicherung und Registrierung:
- Die Drohne muss registriert sein, und du benötigst eine gültige Drohnen-Haftpflichtversicherung.
- Genehmigungen:
- Für spezielle Anwendungen oder größere Drohnen (über 2 kg Startgewicht) kann eine zusätzliche Genehmigung erforderlich sein, z. B. bei professionellen Einsätzen.
Wo finde ich einen Vergleich der Drohnenmodelle?
Hier findest du eine Übersicht über die wichtigsten Features unserer Drohnenmodelle.
Was geschieht mit den gespeicherten Medien und Daten auf der Drohne oder Speicherkarte?
Wichtiger Hinweis zur Datensicherung deiner Medien:
Bitte denke daran, deine aufgenommenen Fotos und Videos regelmäßig zu sichern – spätestens bei jedem Akkuwechsel. Wir empfehlen, deine Daten direkt auf eine externe Festplatte oder in eine Cloud zu übertragen, um einen Verlust zu vermeiden. Wenigstens am Ende des Fluges oder Projektes müssen die Daten von dir selbst gesichert werden.
Aus Datenschutzgründen werden alle Daten auf den Speichermedien bei der Rückgabe der Drohne ohne Prüfung gelöscht.
Wo finde ich mehr Informationen?
Besuche gern die offizielle digitale Plattform für unbemannte Luftfahrt (dipul) vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr https://uas-betrieb.de/homepage/de/.
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Wie gebe ich meine eID in der DJI Fly App ein?
Wenn du eine Drohne mit EU-Klassifizierung (z. B. C1) fliegst, musst du deine elektronische Identifikationsnummer (eID) in der DJI Fly App hinterlegen. So funktioniert es:
-
Drohne einschalten und mit der Fernsteuerung verbinden.
-
DJI Fly App öffnen und in die Kameraansicht wechseln.
-
Oben rechts auf die drei Punkte (Einstellungen) tippen.
-
Zum Reiter „Sicherheit“ navigieren.
-
Nach unten scrollen bis zum Abschnitt „Fernidentifikation (Remote ID)“.
-
Den Punkt „Drohnenidentifikation“ oder „eID eingeben“ auswählen.
-
Gib deine eID im Format „DEU-xxxxxxxxxxxxxxx-xxx“ ein und bestätige die Eingabe.
Hinweise:
-
Die eID ist nur bei Drohnen mit offizieller EU-Klassifizierung (z. B. C1) erforderlich.
-
Bei Drohnen der Klasse C0 (z. B. DJI Mini 2, Mini 4 Pro im C0-Modus) ist keine Eingabe notwendig.
-
Zusätzlich zur digitalen Übermittlung musst du die eID auch sichtbar an der Drohne anbringen, z. B. als Aufkleber.
DJI Mavic 3 Serie & DJI RC Pro entkoppeln?
Warum sollte ich die Mavic 3 von der DJI RC Pro entkoppeln?
Wenn du die DJI Mavic, mit einer anderen Fernsteuerung verbinden möchtest, solltest du die bestehende Bindung zur DJI RC Pro aufheben.
Bitte beachte das unsere Drohnen an eines unserer Nutzerkonten gekoppelt sind und das entkoppeln nur nach schriftlicher Anfrage durchgeführt werden darf!
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Mavic 3 von der DJI RC Pro entkoppeln
1. Gerät vom DJI-Konto entfernen
-
Öffne die DJI Fly App auf der DJI RC Pro.
-
Melde dich mit dem DJI-Konto an, das derzeit mit der Drohne verbunden ist.
-
Stelle sicher, dass die Drohne und die Fernsteuerung eingeschaltet und verbunden sind.
-
Gehe zu Profil > Geräteverwaltung.
-
Wähle „Gerät vom Konto entfernen“ aus.
-
Folge den Anweisungen und bestätige die Entfernung.
Damit ist die Drohne nicht mehr mit deinem DJI-Konto verknüpft.
2. Fernsteuerung auf Werkseinstellungen zurücksetzen (optional)
Wenn du die DJI RC Pro verkaufen oder vollständig zurücksetzen möchtest:
-
Öffne auf der RC Pro die Systemeinstellungen.
-
Wähle „Zurücksetzen“ und anschließend „Alle Daten löschen (Werksreset)“.
-
Bestätige den Vorgang.
So werden alle persönlichen Daten von der Fernsteuerung entfernt.
Wenn du Fragen zur Entkopplung hast oder Unterstützung benötigst, melde dich gerne bei uns.
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
App & Software
Hier findest du alle häufig gestellten Fragen zur Bedienung.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Wo finde ich Informationen zur Bedienung eines einzelnen Drohnenmodells?
Besuche hierfür gern unsere Seite: Hilfen zur Bedienung der Drohnen. Dort findest du unter anderem Bedienungsanleitungen und Links zu den FAQ und Videos von DJI.
Welche App benötige ich für das Fliegen der DJI Mini, Mini 2, Mini 3 Pro, Mavic Air 2, Mavic 3, Mavic 3 Cine und Mavic 3 Pro Cine?
Um die Drohen fliegen zu können, benötigst du auf deinem Handy die folgende App zur Steuerung der Drohne:
DJI Fly
DJI Fly App welche Geräte sind kompatibel?
Es sind folgende Geräte mit der Fly App kompatibel:
Benötigt iOS 11.0 oder höher
Kompatibel mit iPhone 14 Pro Max, iPhone 14 Pro, iPhone 14 Plus, iPhone 14, iPhone 13 Pro Max, iPhone 13 Pro, iPhone 13, iPhone 13 mini, iPhone 12 Pro Max, iPhone 12 Pro, iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 11 Pro Max, iPhone 11 Pro, iPhone 11
Benötigt Android 7.0 oder höher.
Kompatibel mit Samsung Galaxy S21, Samsung Galaxy S20, Samsung Galaxy S10+, Samsung Galaxy S10, Samsung Galaxy Note20, Samsung Galaxy Note10+, Samsung Galaxy Note9, HUAWEI Mate40 Pro, HUAWEI Mate30 Pro, HUAWEI P40 Pro, HUAWEI P30 Pro, HUAWEI P30, Honor 50 Pro, Mi 11, Mi 10, Mi MIX 4, Redmi Note 10, OPPO Find X3, OPPO Reno 4, vivo NEX 3, OnePlus 9 Pro, OnePlus 9, Pixel 6, Pixel 4, Pixel 3 XL
Innerhalb der Systemgrenzen, alle Angaben sind Herstellerangaben.
DJI GO 4 zum fliegen der Mavic 2 Pro & Mavic 2 Zoom?
Um die Drohne fliegen zu können, benötigst du auf deinem Handy die folgende App zur Steuerung der Drohne:
DJI GO 4
DJI Go 4 App, welche Geräte sind kompatibel?
Es sind folgende Geräte mit der Go 4 App kompatibel:
Benötigt iOS 10.0 oder höher
Kompatibel mit iPhone X, iPhone 8 Plus, iPhone 8, iPhone 7 Plus, iPhone 7, iPhone 6s Plus, iPhone 6s, iPhone 6 Plus, iPhone 6, iPhone SE, iPad Pro, iPad, iPad Air 2, iPad mini 4
Benötigt Android 5.0 oder höher
Kompatibel mit Samsung S9+, Samsung S9, Samsung S8+, Samsung S7, Samsung S7 Edge, Samsung S6, Samsung S6 Edge, Samsung Note 8, Huawei P20 Pro, Huawei P20, Huawei P10 Plus, Huawei P10, Huawei Mate 10 Pro, Huawei Mate 10, Huawei Mate 9 Pro, Huawei Mate 9, Huawei Mate 8, Honor 10, Honor 9, Vivo X20, Vivo X9, OPPO Find X, OPPO R15, OPPO R11, Mi Mix 2S, Mi Mix 2, Mi 8, Mi 6, Redmi Note 5, Google Pixel 2XL, OnePlus 6, OnePlus 5T
Innerhalb der Systemgrenzen, alle Angaben sind Herstellerangaben.
DJI Pilot 2 App wie funktioniert die RTK-Dateneingabe?
Ja, die haben wir. Mit der DJI Mavic 3 Enterprise kannst du präzise Positionsdaten dank der Real-Time Kinematic (RTK)-Technologie verwenden. Um die RTK-Daten korrekt einzugeben, folge diesen Schritten:
1. Vorbereitung
- Stelle sicher, dass deine Drohne vollständig aufgeladen ist.
- Verbinde dein Mobilgerät mit dem DJI Pilot 2 Controller und öffne die DJI Pilot 2 App.
- Stelle sicher, dass deine Drohne RTK-kompatibel ist und die RTK-Module ordnungsgemäß installiert sind.
2. Aktivierung des RTK-Moduls
- Schalte die Mavic 3 Enterprise und den Controller ein.
- Öffne die DJI Pilot 2 App und verbinde dich mit der Drohne.
- Tippe in der oberen rechten Ecke des Bildschirms auf das RTK-Symbol (Satelliten-Icon).
- Aktiviere den Schalter für RTK-Datenverarbeitung.
3. RTK-Quelle auswählen
Du hast verschiedene Optionen, um RTK-Daten zu empfangen:
- DJI RTK Network Service (RTK Netzwerk):
- Gehe zu den RTK-Einstellungen und wähle DJI RTK Network Service aus.
- Gib die Zugangsdaten zu deinem RTK-Netzwerk (z.B. NTRIP) ein.
- Stelle sicher, dass eine stabile Internetverbindung besteht.
- Nach erfolgreicher Verbindung zeigt die App die Anzahl der empfangenen Satelliten an und gibt eine Meldung, dass die RTK-Datenverarbeitung aktiviert ist.
- Eigenes RTK-Basismodul:
- Wenn du ein eigenes RTK-Basismodul verwendest, schalte das Basismodul ein und stelle sicher, dass es korrekt eingerichtet ist.
- Wähle im RTK-Menü die Option eigenes Basismodul aus.
- Verbinde das Basismodul mit der Drohne gemäß den Herstelleranweisungen.
4. Überprüfung der RTK-Verbindung
- Sobald die RTK-Daten eingegeben und die Verbindung hergestellt ist, sollte das RTK-Symbol grün werden.
- Überprüfe die Anzahl der empfangenen Satelliten und die Genauigkeit der Position. Im Idealfall sollte die HDOP (Horizontal Dilution of Precision) unter 1 liegen.
- Falls die Verbindung instabil ist, stelle sicher, dass deine Internetverbindung oder die Verbindung zum Basismodul stabil ist.
5. RTK-Kalibrierung
- Vor jedem Flug empfiehlt es sich, die Drohne neu zu kalibrieren, um die präzisen RTK-Daten zu nutzen.
- Folge den Anweisungen der DJI Pilot 2 App, um die Kalibrierung durchzuführen.
6. Flug mit RTK
- Nachdem die RTK-Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, kannst du deinen Flug starten.
- Achte darauf, dass das RTK-Symbol während des gesamten Fluges grün bleibt, um die beste Positionierungsgenauigkeit zu gewährleisten.
7. Fehlersuche bei Verbindungsproblemen
- Überprüfe die Internetverbindung oder die Verbindung zum Basismodul, falls die RTK-Verbindung unterbrochen wird.
- Stelle sicher, dass du in einem Gebiet mit guter Satellitenabdeckung fliegst.
- Starte gegebenenfalls den Controller oder die Drohne neu.
Wichtige Hinweise
- RTK-Genauigkeit: Für optimale RTK-Ergebnisse sollte eine stabile Internetverbindung (bei Netzwerk-RTK) oder eine klare Sicht zur Basisstation gewährleistet sein.
- Firmware-Updates: Stellen Sie sicher, dass die Firmware der Drohne und der RTK-Basisstation auf dem neuesten Stand ist.
- Genehmigungen: RTK-Dienste erfordern oft Zugangsdaten oder Abonnements. Prüfen Sie die Verfügbarkeit in Ihrer Region. Zugangsdaten sind in der Miete nicht enthalten!

DJI Pilot 2 App, wie aktiviere ich den Lokalen Datenmodus?
Aktivierung des Lokalen Datenmodus:
- Starten der DJI Pilot 2 App:
- Schalten Sie die Fernsteuerung und die Drohne ein.
- Öffnen Sie die DJI Pilot 2 App auf der Fernsteuerung.
- Einstellungen aufrufen:
- Tippen Sie auf das Hauptmenü (drei Balken oder Zahnradsymbol).
- Gehen Sie zu den Einstellungen.
- Datenschutz oder Lokaler Datenmodus:
- Navigieren Sie zu Datenschutz oder einem ähnlichen Abschnitt, abhängig von der App-Version.
- Dort finden Sie die Option Lokaler Datenmodus aktivieren.
- Modus aktivieren:
- Schalten Sie den Lokalen Datenmodus ein, indem Sie den Schalter umlegen.
- Sie erhalten möglicherweise eine Warnung, dass in diesem Modus keine Daten an DJI-Server gesendet werden und einige Online-Funktionen wie Kartenaktualisierungen oder Geofencing nicht verfügbar sind.
- Bestätigen:
- Bestätigen Sie die Aktivierung des Modus, wenn ein Pop-up erscheint.
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Akkus
Hier findest du häufig gestellte Fragen zu den DJI Akkus für die Drohnen.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Gibt es eine Begrenzung für Zusatzakkus?
Ja, beim Versand per DHL oder DHL Express können aus Sicherheitsgründen maximal 2 Zusatzakkus mitgeliefert werden. Bei Abholung vor Ort ist eine größere Anzahl problemlos möglich. Falls versehentlich mehr Akkus für den Versand gebucht wurden, erstatten wir den Differenzbetrag automatisch.
Warum dürfen nur 2 Zusatzakkus versendet werden?
Lithium-Ionen-Akkus gelten als Gefahrgut und unterliegen beim Versand strengen Vorschriften. Daher ist der Versand auf maximal 2 Zusatzakkus pro Paket beschränkt (DHL/DHL Express).
Kann ich trotzdem mehr Akkus mieten?
Ja – bei Abholung vor Ort kannst du auch mehr als 2 Zusatzakkus mieten und mitnehmen. Die Begrenzung gilt nur für den Versand.
Was passiert, wenn ich beim Versand mehr als 2 Akkus buche?
In diesem Fall passen wir deine Buchung automatisch an und erstatten die Kosten für die überschüssigen Akkus.
Werden die Akkus sicher und vorschriftsgemäß verpackt?
Ja. Alle Akkus werden gemäß den aktuellen Vorschriften für Gefahrgutversand verpackt und gekennzeichnet.
Ist es erlaubt, Akkus im Flugzeug mitzunehmen?
Ja, grundsätzlich dürfen Akkus im Flugzeug mitgenommen werden – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Die genauen Regeln können je nach Airline und Zielland variieren. Informiere dich daher bitte rechtzeitig bei deiner Airline und dem Luftfahrt Bundesamt über die aktuellen Kriterien und Transportbedingungen für Akkus im Handgepäck und aufgegebenen Gepäck.
Was muss ich beim Rückversand von Akkus beachten?
Die Akkus müssen wieder ordnungsgemäß verpackt und als Gefahrgut deklariert zurückgeschickt werden. Am besten nutzt du dafür die Originalverpackung und die von uns mitgelieferten Etiketten.
Kann ich auch Akkus einzeln mieten?
Ja, Zusatzakkus können auch einzeln gemietet werden – allerdings gelten die Versandbeschränkungen auch hier. Für mehr als 2 Akkus ist eine Abholung notwendig.
Wie lange fliegen die Drohnen mit einem Akku?
Die tatsächliche Flugzeit einer Drohne kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. Besonders bei niedrigen Temperaturen ist ein sorgfältiger Umgang mit den Akkus entscheidend, um optimale Leistung und Langlebigkeit zu gewährleisten.
Flugzeit pro Akku nach Modell
DJI Mini 1 ca. 30 Minuten
DJI Mini 2 ca. 31 Minuten
DJI Mini 3 Pro ca. 34 Minuten
DJI Mini 4 Pro ca. 34 Minuten
DJI Mavic Serie ca. 27–46 Minuten, abhängig vom Modell (z. B. Mavic 2 Pro: ca. 31 Minuten, Mavic 3 Classic: ca. 46 Minuten)
DJI Mavic 3 Enterprise Serie (Mavic 3E, Mavic 3T) ca. 45 Minuten
DJI Inspire 3 ca. 28 Minuten
DJI M30T (Matrice 30T) ca. 41 Minuten
Erklärung: Faktoren, die die Flugzeit beeinflussen
Die angegebenen Flugzeiten basieren auf optimalen Bedingungen. In der Praxis können verschiedene Faktoren die tatsächliche Flugzeit beeinflussen:
- Wind und Wetter
- Wind: Starker Wind erhöht den Energieverbrauch, da die Drohne mehr Leistung aufwenden muss, um stabil zu bleiben.
- Temperaturen: Extreme Temperaturen, insbesondere Kälte, können die Akkuleistung beeinträchtigen. Bei niedrigen Temperaturen nimmt die chemische Reaktionsfähigkeit im Akku ab, was zu einer reduzierten Kapazität führt.
- Fluggeschwindigkeit und Manöver
- Hohe Geschwindigkeiten und aggressive Manöver erhöhen den Energieverbrauch und verkürzen die Flugzeit.
- Zuladung
- Zusätzliche Anbauteile wie Sensoren oder Scheinwerfer erhöhen das Gewicht und reduzieren die Flugzeit.
- Alter und Zustand des Akkus
- Mit der Zeit nimmt die Kapazität eines Akkus ab, was zu kürzeren Flugzeiten führt.
- Flughöhe
- In großen Höhen kann die geringere Luftdichte die Effizienz der Propeller beeinträchtigen und den Energieverbrauch erhöhen.
- Nutzung von Funktionen
- Funktionen wie die Hinderniserkennung oder Videoübertragungssysteme können den Akku stärker belasten.
Hinweise zum Umgang mit Akkus bei niedrigen Temperaturen
- Vorerwärmen der Akkus: Bei kalten Temperaturen sollten die Akkus vor dem Flug auf Raumtemperatur (ca. 20 °C) gebracht werden. Dies kann erreicht werden, indem die Akkus in einer beheizten Umgebung oder nahe am Körper aufbewahrt werden. Einige Piloten verwenden auch spezielle Heiztaschen, um die Akkus auf Temperatur zu halten.
- Lagerung: Akkus sollten nicht in kalten Umgebungen gelagert werden. Es wird empfohlen, sie an einem gut belüfteten Ort bei Temperaturen zwischen 22 °C und 30 °C aufzubewahren.
- Verhalten nach dem Flug: Nach einem Flug bei niedrigen Temperaturen sollten die Akkus nicht sofort wieder aufgeladen werden. Lassen Sie sie zunächst auf Raumtemperatur erwärmen, um Kondensation zu vermeiden und die Lebensdauer zu erhalten.
Wie lange dauert das Aufladen eines Drohnen-Akkus?
Die Ladezeiten der Akkus variieren je nach Drohnenmodell.
Die durchschnittliche Ladezeit eines Akkus beträgt ca. 90 Minuten. Der Ladezustand kann in der Regel direkt am Akku über die verschiedenen Lämpchen abgelesen werden, ohne dass der Akku in die Drohne eingelegt werden muss. Bei der DJI Mavic Mini zum Beispiel kann der Ladezustand des Akkus nur in der App oder in der 3-fach Ladestation abgelesen werden.
In der Regel liefern wir die gewünschte Drohne mit geladenen Akkus. Bitte beachte, dass sich die Akkus nach 2 Tagen automatisch langsam entladen, d.h., ein von uns gelieferter Akku kommt nicht 100 % geladen bei dir an.
Kann ich die Akkus der Drohne unterwegs aufladen?
Ja, wenn du mit dem Auto unterwegs bist. Am besten bestellst du den Kfz-Ladeadapter oder das Autoladegerät als Zubehör gleich mit.
Kann ich über den Akku der Drohne auch mein Telefon laden?
Ja, bestell als Zubehör den Akku auf Power Bank Adapter dazu. Da dein Handy je nach Drohnentyp als Fernsteuerung verwendet werden kann, sollte es gut aufgeladen sein. Sollte dies nicht der Fall sein, kannst du mit dem Akku auf Power Bank Adapter Abhilfe schaffen.
Brauche ich eine Mehrfach-Ladestation?
Eine Mehrfach-Akkuladestation ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch werden die Akkus von der Ladestation einzeln nacheinander geladen, so dass im Gegensatz zu einem normalen Ladegerät die Akkus nach jedem Ladevorgang nicht einzeln gewechselt werden müssen.
Was bringt ProRes bei der Mavic 3 Cine?
Apple ProRes verwendet eine geringere Komprimierung, um mehr Bildqualität und Farbe zu erhalten und kodiert und dekodiert schneller.
4:2:2 ProRes vereinfacht die Farbinformationen, hat aber immer noch 10 Bit und bietet damit genügend Farbtreue, um in den meisten Fällen offensichtliches Color-Banding zu vermeiden.
Dies führt zu einer größeren Dateigröße als zum Beispiel bei H.264 und H.265, die sich leichter weitergegeben lassen.
Was ist der Unterschied zwischen Apple ProRes und ALL-I (All-Intra)?
Apple ProRes und ALL-I (All-Intra) sind beides Videoformate mit intraframe-basierter Kompression – das heißt, jedes Einzelbild wird unabhängig komprimiert. Trotzdem unterscheiden sich die Formate deutlich in Einsatzbereich, Dateigröße und Nachbearbeitungsmöglichkeiten:
Apple ProRes (z.B. ProRes 422, 4444)
- Entwickelt von: Apple
- Kompression: Intraframe, visuell verlustarm
- Qualität: Sehr hoch, ideal für professionelle Postproduktion
- Farbtiefe: Bis zu 12 Bit (z.B. ProRes 4444)
- Vorteile:
- Hohe Qualität bei geringer CPU-Belastung beim Schnitt
- Ideal für Farbkorrektur, Keying und Broadcast
- Sehr kompatibel mit professionellen Schnittprogrammen (z.B. Final Cut Pro, DaVinci Resolve)
- Nachteile:
- Große Dateien (teilweise >200 MB/s)
- Proprietäres Apple-Format, eingeschränkte Kompatibilität auf manchen Systemen
ALL-I (All-Intra)
- Verbreitet in: H.264- und H.265-Implementierungen vieler Kameras (z.B. Canon, Sony, DJI)
- Kompression: Intraframe – jedes Bild wird einzeln gespeichert, aber stärker komprimiert als bei ProRes
- Qualität: Sehr gut, aber mit etwas stärkerer Datenreduktion
- Farbtiefe: Je nach Kamera 8 oder 10 Bit
- Vorteile:
- Geringere Dateigröße als ProRes
- Gute Kompatibilität und flexibles Arbeiten
- Ideal für viele Produktionsumgebungen, auch bei mobiler Aufnahme
- Nachteile:
- Weniger ideal für intensives Color Grading
- Höhere CPU-Last bei der Bearbeitung
Welche Variante sollte ich verwenden?
| Anwendungsfall | Empfehlung |
|---|---|
| Professionelle Farbkorrektur | Apple ProRes |
| Effiziente Aufnahmen mit guter Qualität | ALL-I |
| Bearbeitung auf älteren Computern | ProRes (CPU-schonend) |
| Archivierung in maximaler Qualität | ProRes |
| Speicherplatz sparen | ALL-I |
Tipp: In vielen Drohnenmodellen wie der DJI Mavic 3 Pro Cine oder Inspire 3 steht Apple ProRes zur Verfügung – in Kombination mit interner SSD und Pro-Workflow. Für flexible, speicherschonende Projekte ist hingegen das ALL-I-Format bei DJI, Canon & Co. ein zuverlässiger Standard.
Wenn du Fragen zur richtigen Videoeinstellung bei deinem Drohnenmodell hast oder wissen möchtest, welche Formate deine Drohne unterstützt, melde dich jederzeit – wir beraten dich gern.
Unterstützt die DJI Mavic 4 Pro Apple ProRes?
Nein, die DJI Mavic 4 Pro unterstützt kein Apple ProRes.
Die Mavic 4 Pro zeichnet Videos standardmäßig in H.264 oder H.265 mit LongGOP- oder All-Intra-Kompression auf – abhängig von der gewählten Auflösung und Bildrate. Apple ProRes, das vor allem in professionellen Cine-Produktionen für hochwertige Postproduktion genutzt wird, ist bei der Mavic 4 Pro nicht verfügbar.
Was bedeutet das für dich in der Praxis?
- Bearbeitung: Du kannst das Material der Mavic 4 Pro problemlos in gängigen Schnittprogrammen wie Adobe Premiere oder DaVinci Resolve verarbeiten – auch ohne ProRes.
- Kompatibilität: Dank effizienter Codecs (z.B. H.265) sind die Videodateien vergleichsweise speicherplatzsparend und trotzdem qualitativ hochwertig.
- Alternativen mit ProRes: Wenn du zwingend in Apple ProRes filmen möchtest, empfehlen sich andere DJI-Modelle wie z.B.:
- DJI Mavic 3 Pro Cine
- DJI Inspire 3
- DJI Ronin 4D
Diese Modelle verfügen über integrierte SSD-Speicher und dedizierte ProRes-Lizenzen – ideal für professionelle Filmproduktionen.
Die DJI Mavic 4 Pro richtet sich an anspruchsvolle Anwender mit Fokus auf hoher Bildqualität bei effizientem Workflow – allerdings ohne Unterstützung von Apple ProRes.
Wenn du Fragen zu passenden Alternativen mit ProRes oder zum Workflow mit H.265 hast, beraten wir dich gern.
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Zubehör
Hier findest du häufig gestellte Fragen zum Zubehör.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Wo wird die Speicherkarte eingelegt?
Die SD-Karte wird direkt in die Drohne gesteckt.
Bei Verwendung des Smart Controllers kann eine zusätzliche SD-Karte auch in den DJI Smart Controller gesteckt werden.
Kann ich die gemietete Speicherkarte behalten und kaufen?
Du kannst die Speicherkarte gern behalten und käuflich erwerben. Sende uns dazu bitte eine E-Mail. Wir schicken dir dann eine Rechnung. Sobald du die Rechnung bezahlt hast, gehört die Speicherkarte dir.
Brauche ich eine zusätzliche Fernbedienung für die Drohne?
Das hängt vom Drohnenmodell und dem verwendeten Controller ab. Einige Modelle benötigen das Handy des Piloten zur Steuerung, andere wiederum nicht.
Mit den neuen DJI Controllern (DJI Smart Fernsteuerung, DJI RC, DJI RC Pro etc.) wird die Steuerung komfortabler und das Flugerlebnis benutzerfreundlicher. Mit den vorinstallierten Funktionen und Apps kannst du noch schneller und einfacher abheben.
Ob du noch ein Handy benötigst, erfährst du auf den Unterseiten der einzelnen Drohnenmodelle.
Kann ich auch Drohnen Controller oder Zubehör einzeln mieten?
Ja, wir bieten auch Drohnen Controller und Zubehör zur Vermietung an. Schreib uns einfach eine E-Mail, wenn du etwas für deinen nächsten Flug brauchst.
Hinweis: Keine Versicherungspflicht für Fernsteuerungen
Für die hier angebotenen Drohnen-Controller und das Drohnen Zubehör besteht keine gesetzliche Versicherungspflicht gemäß § 43 Luftverkehrsgesetz (LuftVG). Eine spezielle Haftpflichtversicherung ist nur für unbemannte Luftfahrtsysteme (also Drohnen selbst), nicht jedoch für deren Zubehör oder Steuergeräte erforderlich.
Bitte beachte dennoch: Sofern du mit dem Controller eine Drohne steuerst, muss diese über eine gültige Haftpflichtversicherung gemäß den gesetzlichen Vorgaben verfügen.
Ich habe weitere Fragen!
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Allgemeines
Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Was soll ich tun, wenn ich ein Problem mit einem Artikel habe?
Bei Problemen mit Mietobjekten ruf uns bitte sofort an unter 030 81 00 17 00.
Was passiert bei einem Vorfall mit der Drohne?
Bitte informiere bei Personen- und Sachschäden sofort die Polizei. Wir wollen nicht, dass du dich strafbar machst, indem du dich vom Unfallort entfernst (Unfallflucht kann vom Gesetzgeber mit Geld- oder sogar Freiheitsstrafe geahndet werden). Außerdem könnten Personen verletzt worden sein, denen geholfen werden muss.
Sollte es also zu einem Unfall gekommen sein, alarmiere bitte zuerst die Polizei oder den Notruf und informiere uns dann über den Vorfall. Bei Fly Away oder anderen Vorfällen nimm bitte ebenfalls Kontakt mit uns auf. Du verpflichtest dich, den Hergang des Vorfalls auf unserem Schadens- und Verlustformular wahrheitsgemäß zu schildern und die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen durch Erteilung der erforderlichen Auskünfte zu unterstützen.
Bei Personen- oder Sachschäden, die durch die Drohne an Dritten verursacht wurden, tritt die Haftpflichtversicherung mit einer Selbstbeteiligung von 500 € in Kraft (es sei denn, du hast eine Reduzierung der Selbstbeteiligung hinzu gebucht). Wenn die Drohne oder ihr Zubehör beschädigt wurde, musst du für den Schaden selbst aufkommen.
Die Geltendmachung von unfallbedingten Schadensersatzansprüchen wegen Beschädigung der Drohne erfolgt ausschließlich durch uns.
Warum sollte ich eine Drohne mieten und nicht kaufen?
Viele Menschen sind neugierig und möchten sich am liebsten gleich eine Drohne kaufen. Die Anschaffung einer hochwertigen Drohne mit Zubehör kann jedoch schnell recht teuer werden und im vierstelligen Bereich liegen. Wenn die Drohne dann nicht regelmäßig genutzt wird, sondern nach anfänglicher Euphorie nur noch rumsteht, dann entpuppt sich der Drohnenkauf als teure und vielleicht sogar als unnötige Investition. Damit du vorab herausfinden kannst, ob dir das Drohnenfliegen Spaß macht, bieten wir dir die Möglichkeit, unsere Drohnen ab einem Tag zu mieten. Vorkenntnisse sind abhängig vom jeweiligen Drohnenmodell, es gibt jedoch auch Einsteigermodelle (DJI Mini Reihe) und das Fliegen einer Drohne ist zudem leicht zu erlernen. So kannst du erste Erfahrungen sammeln und eine Entscheidung treffen, ohne schon viel Geld investiert zu haben.
Vielleicht bist du sogar schon vom Drohnenfieber infiziert und möchtest dir endlich eine Drohne kaufen. Du weißt aber noch nicht genau, welches Modell mit welcher technischen Ausstattung du haben möchtest und ob du bereit bist, so viel Geld in die Hand zu nehmen, ohne das entsprechende Modell schon einmal geflogen zu haben. Auch hier bietet dir unsere Drohnen-Kurzzeitmiete die Möglichkeit, verschiedene Modelle vorab kostengünstig zu testen, um dann mit gutem Gewissen und Sicherheit dein „Wunsch-Modell“ mit allen für dich relevanten Eigenschaften zu erwerben.
Manchmal kommt es auch vor, dass man nur für einen bestimmten Tag oder ein bestimmtes Projekt eine Drohne benötigt. Dann ist das Mieten einer Drohne natürlich deutlich günstiger als der Kauf. Das Mieten von Drohnen lohnt sich gegenüber dem Kauf immer dann, wenn du dir nicht sicher bist, ob sich die Investition in eine Drohne lohnt. Natürlich kannst du bei uns auch Zubehör ohne Drohne mieten, wenn du kurzfristig Zubehör für dein Drohnen-Modell benötigst.
Wenn du dich für den Verleih einer bestimmten Drohne oder deren Zubehör interessiert, dann schreib uns einfach eine E-Mail an info@vermietung-drohnen.de, ruf uns an unter der Telefonnummer 030 81 00 17 00 oder nutze unser Kontaktformular.
Kann ich bei euch auch eine Drohne kaufen?
Ja, das kannst du! Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Wie wird der Datenschutz gehandhabt?
Generell bist du selbst dafür verantwortlich, deine Aufnahmen von Datenträgern zu sichern und zu löschen.
Wir versuchen zwar, noch vorhandene Daten bei der Rückgabe zu löschen. Wir können jedoch nicht 100%ig ausschließen, dass Dritte Zugriff auf die Daten haben.
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EU-Drohnenverordnung
Hier findest du Antworten auf häufig gestellte Fragen der EU-Drohnenverordnung.
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Das Wichtigste zusammengefasst (zur EU-Drohnenverordnung)
Drohnen (unbemannte Luftfahrzeuge, UAS) werden nach der EU-Drohnenverordnung in drei Betriebskategorien eingeteilt: die offene Kategorie, die spezielle Kategorie und die zertifizierte Kategorie.
Die offene Kategorie wird weiter in die Unterkategorien A1, A2 und A3 unterteilt.
In der offenen Kategorie beträgt die maximal zulässige Flughöhe 120 Meter über Grund.
Für den Betrieb in der offenen Kategorie wurden ein EU-Kompetenznachweis für die Unterkategorien A1/A3 sowie ein zusätzliches Fernpilotenzeugnis für A2 eingeführt.
Für bestimmte Betreiber besteht zudem die Möglichkeit, ein Betreiberzertifikat (LUC – Light UAS Operator Certificate) zu erwerben, das erweiterte betriebliche Rechte in der speziellen Kategorie ermöglicht.
Der UAS-Betreiber ist verpflichtet, sich zu registrieren, sofern dies nach den geltenden Vorschriften erforderlich ist. Abhängig von der eingesetzten Drohne muss diese mit einer direkten Fernidentifizierung (Remote ID) ausgestattet sein.
Das Mindestalter für Remote Piloten beträgt grundsätzlich 16 Jahre. Abweichungen sind gemäß Artikel 9 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 möglich.
Die EU-Drohnenverordnung findet keine Anwendung auf ferngesteuerte Fluggeräte, die ausschließlich für den Betrieb in Innenräumen bestimmt sind.
Die drei Betriebskategorien
Da unbemannte Luftfahrzeuge für unterschiedliche Einsatzzwecke und mit unterschiedlichen Risikoprofilen eingesetzt werden, wird der Betrieb von UAS in drei Betriebskategorien unterteilt.
Die offene Kategorie
Die offene Kategorie umfasst Flüge mit geringem Risiko. Eine individuelle Betriebsgenehmigung ist nicht erforderlich.
Der UAS-Betreiber muss jedoch registriert sein, sofern dies nach den geltenden Vorschriften erforderlich ist.
Die maximale Abflugmasse des UAS darf 25 kg nicht überschreiten.
Der Betrieb erfolgt grundsätzlich im Sichtflug (VLOS).
Die maximal zulässige Flughöhe von 120 Metern über Grund ist einzuhalten.
Ein ausreichender Sicherheitsabstand zu unbeteiligten Personen ist einzuhalten, und das Überfliegen von Menschenansammlungen ist verboten.
Je nach eingesetzter Drohnenklasse und Unterkategorie sind bestimmte Qualifikationsnachweise des Remote Piloten erforderlich.
Die spezielle Kategorie
Die spezielle Kategorie ist für Einsätze vorgesehen, die aufgrund ihres Risikoprofils nicht in der offenen Kategorie durchgeführt werden dürfen.
Vor dem Einsatz ist durch den UAS-Betreiber eine Risikobeurteilung durchzuführen.
Der Betrieb erfordert in der Regel eine Betriebsgenehmigung der zuständigen Behörde.
Sofern der Betreiber über ein gültiges Betreiberzertifikat (LUC) mit den entsprechenden Rechten verfügt, kann die Genehmigungspflicht entfallen.
Alternativ kann der Betrieb auf Grundlage einer Betriebsanzeige erfolgen, wenn der Einsatz vollständig einem genehmigten Standardszenario entspricht.
Die zulassungspflichtige (zertifizierte) Kategorie
Die zulassungspflichtige Kategorie ist für besonders risikoreiche Anwendungen vorgesehen, beispielsweise im industriellen Bereich oder im Transportwesen.
In dieser Kategorie sind umfassende Zulassungs- und Zertifizierungsverfahren sowohl für das UAS als auch für den Betreiber und gegebenenfalls die Besatzung erforderlich.
Der Betrieb in der zertifizierten Kategorie kann notwendig werden, wenn eine Risikobewertung ergibt, dass ein Einsatz weder in der offenen noch in der speziellen Kategorie zulässig ist.
Unterteilung der offenen Betriebskategorie
Die offene Betriebskategorie wird in die drei Unterkategorien A1, A2 und A3 unterteilt. Die Unterscheidung bezieht sich insbesondere auf den zulässigen Abstand zu unbeteiligten Personen und auf das Fliegen in deren Nähe.
Unterkategorie A1
In der Unterkategorie A1 darf in der Nähe einzelner Personen geflogen werden.
Das vorsätzliche Überfliegen unbeteiligter Personen sowie das Überfliegen von Menschenansammlungen ist jedoch nicht erlaubt.
Ein unbeabsichtigter Überflug einzelner unbeteiligter Personen ist unverzüglich zu beenden.
Unterkategorie A2
Beim Betrieb in der Unterkategorie A2 muss ein Mindestabstand von 30 Metern zu unbeteiligten Personen eingehalten werden.
Wird der Langsamflugmodus aktiviert, kann der Mindestabstand auf 5 Meter reduziert werden.
Unterkategorie A3
Die Unterkategorie A3 ist für Flüge weit entfernt von unbeteiligten Personen vorgesehen.
Im gesamten Betriebsbereich dürfen sich keine unbeteiligten Personen aufhalten.
Zusätzlich ist ein Mindestabstand von 150 Metern zu Wohn-, Industrie-, Gewerbe- und Erholungsgebieten einzuhalten.
Unabhängig von der Unterkategorie gilt in der offenen Betriebskategorie:
Das Überfliegen von Menschenansammlungen ist ausnahmslos verboten.
Klassifizierung von unbemannten Luftfahrtsystemen
Neben den Betriebskategorien werden gewerblich hergestellte und in Verkehr gebrachte Drohnen und Flugmodelle in sogenannte UAS-Klassen eingeteilt. Diese Klassen reichen von C0 bis C6 und beschreiben die technischen Eigenschaften sowie den vorgesehenen Einsatzbereich eines UAS.
Die Einteilung in eine bestimmte Klasse bestimmt, unter welchen Bedingungen und mit welchen Anforderungen eine Drohne betrieben werden darf. Je nach UAS-Klasse gelten unterschiedliche technische Vorgaben, Qualifikationsanforderungen für den Remote Piloten sowie betriebliche Einschränkungen.
Im Folgenden haben wir die wichtigsten Unterschiede und Anforderungen der einzelnen UAS-Klassen zusammengefasst.
UAS der Klasse C0
Die maximale Abflugmasse einschließlich Batterie und etwaiger Zuladung (MTOM – Maximum Take-Off Mass) darf weniger als 250 g betragen.
Die maximale Geschwindigkeit im Horizontalflug darf 19 m/s (68,4 km/h) nicht überschreiten.
Die maximal zulässige Flughöhe beträgt 120 Meter über dem Startpunkt.
Das UAS muss vom Remote Piloten entsprechend den Angaben des Herstellers sicher gesteuert werden können.
Das UAS muss so konstruiert und gebaut sein, dass die Verletzungsgefahr beim Betrieb, insbesondere durch scharfe Kanten oder rotierende Propeller, so gering wie möglich gehalten wird.
Das UAS darf ausschließlich elektrisch betrieben werden.
Sofern eine Follow-Me-Funktion vorhanden ist, darf die Entfernung zwischen UAS und Remote Pilot 50 Meter nicht überschreiten. Der Remote Pilot muss jederzeit die Möglichkeit haben, die manuelle Kontrolle über das UAS wiederzuerlangen.
Dem UAS muss eine Bedienungsanleitung beiliegen, die alle relevanten Informationen zum sicheren Betrieb sowie zu möglichen Gefahren enthält.
UAS der Klasse C1
Die maximale Abflugmasse (MTOM – Maximum Take-Off Mass) muss weniger als 900 g betragen. Alternativ muss die bei einem Aufprall mit der maximal möglichen Aufprallgeschwindigkeit entstehende Aufprallenergie weniger als 80 Joule betragen.
Die maximale Geschwindigkeit im Horizontalflug darf 19 m/s (68,4 km/h) nicht überschreiten.
Die maximal zulässige Flughöhe beträgt 120 Meter über dem Startpunkt. Alternativ muss ein technisches System vorhanden sein, das die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Bei Systemen mit variabler Höhenbegrenzung muss dem Remote Piloten während des Fluges die aktuelle Flughöhe angezeigt werden.
Das UAS muss von einem Remote Piloten, der die Anweisungen des Herstellers befolgt und über die erforderliche Qualifikation verfügt, sicher gesteuert werden können.
Das UAS muss so konstruiert und gebaut sein, dass es den im Betrieb auftretenden Belastungen standhält. Die Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten oder rotierende Propeller ist so gering wie möglich zu halten.
Bei Verlust der Steuerverbindung muss das UAS über eine geeignete Sicherheitsfunktion verfügen, die entweder eine Wiederherstellung der Verbindung ermöglicht oder den Flug automatisch sicher beendet und landet.
Sofern es sich nicht um ein Starrflügelflugmodell handelt, darf der vom Hersteller festgelegte Grenzwert für den Schallleistungspegel nicht überschritten werden. Die entsprechenden Angaben müssen vom Hersteller auf dem UAS und/oder auf der Verpackung angebracht sein.
UAS der Klasse C2
Die maximale Startmasse einschließlich Batterie und etwaiger Zuladung (MTOM – Maximum Take-Off Mass) darf weniger als 4 kg betragen.
Die maximal zulässige Flughöhe beträgt 120 Meter über dem Startpunkt. Alternativ muss ein technisches System vorhanden sein, das die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Bei Systemen mit variabler Höhenbegrenzung muss dem Remote Piloten während des Fluges die aktuelle Flughöhe angezeigt werden.
Das UAS muss von einem Remote Piloten, der die Anweisungen des Herstellers befolgt und über die erforderliche Qualifikation verfügt, sicher gesteuert werden können.
Das UAS muss so konstruiert und gebaut sein, dass es allen im Betrieb auftretenden Belastungen standhält. Die Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten oder rotierende Propeller ist so gering wie möglich zu halten.
Im Fall eines angebundenen UAS darf die maximale Leinenlänge 50 Meter nicht überschreiten. Die Leine muss eine ausreichende Zugfestigkeit gemäß den technischen Spezifikationen aufweisen.
Bei Verlust der Steuerverbindung muss das UAS über eine geeignete Sicherheitsfunktion verfügen, die entweder eine Wiederherstellung der Verbindung ermöglicht oder den Flug automatisch sicher beendet, sofern es sich nicht um ein angebundenes UAS handelt. Der Zugang zu Steuerungs- und Kontrollfunktionen muss gegen unbefugten Zugriff gesichert sein.
Sofern es sich nicht um ein Starrflügelflugmodell handelt, darf der vom Hersteller festgelegte Grenzwert für den Schallleistungspegel nicht überschritten werden. Die entsprechenden Angaben müssen auf dem UAS und/oder der Verpackung angegeben sein.
Zusätzlich muss das UAS über einen einstellbaren Langsamflugmodus verfügen, der die horizontale Geschwindigkeit über Grund auf maximal 3 m/s begrenzt.
Das UAS wird ausschließlich elektrisch betrieben.
Es muss mit einer eindeutigen Seriennummer, einer direkten Fernidentifizierung (Remote ID) sowie einer Geosensitivitätsfunktion ausgestattet sein.
Darüber hinaus muss das UAS über eine Warnfunktion bei niedrigem Batteriestand verfügen und mit Positionslichtern ausgestattet sein, um es bei Nacht eindeutig von bemannten Luftfahrzeugen unterscheiden zu können.
UAS der Klasse C3
Die maximale Startmasse einschließlich Batterie und etwaiger Zuladung (MTOM – Maximum Take-Off Mass) muss weniger als 25 kg betragen. Die größte Abmessung des UAS darf 3 Meter nicht überschreiten.
Die maximal zulässige Flughöhe beträgt 120 Meter über dem Startpunkt. Alternativ muss ein technisches System vorhanden sein, das die Flughöhe auf 120 Meter begrenzt. Bei Systemen mit variabler Höhenbegrenzung muss dem Remote Piloten während des Fluges die aktuelle Flughöhe angezeigt werden.
Das UAS muss von einem Remote Piloten, der die Anweisungen des Herstellers befolgt und über eine ausreichende Qualifikation verfügt, sicher manuell gesteuert werden können.
Im Falle eines angebundenen UAS darf die maximale Leinenlänge 50 Meter nicht überschreiten. Die Leine muss eine ausreichende Zugfestigkeit gemäß den technischen Spezifikationen aufweisen.
Bei Verlust der Steuerverbindung muss das UAS über eine geeignete Sicherheitsfunktion verfügen, die entweder eine Wiederherstellung der Verbindung ermöglicht oder den Flug automatisch sicher beendet, sofern es sich nicht um ein angebundenes UAS handelt.
Sofern es sich nicht um ein Starrflügelflugmodell handelt, darf der vom Hersteller festgelegte Grenzwert für den Schallleistungspegel nicht überschritten werden. Die entsprechenden Angaben müssen auf dem UAS und/oder der Verpackung angegeben sein.
Das UAS wird ausschließlich elektrisch betrieben.
Es muss mit einer eindeutigen Seriennummer sowie mit einer direkten Fernidentifizierung (Remote ID) und einer Geosensitivitätsfunktion ausgestattet sein. Bei angebundenen UAS kann die Verpflichtung zur Fernidentifizierung entfallen.
Der Zugang zu Steuerungs- und Kontrollfunktionen muss gegen unbefugten Zugriff gesichert sein.
UAS der Klasse C4
Die maximale Abflugmasse einschließlich Energiequelle (Akku oder Brennstoff) und etwaiger Zuladung (MTOM – Maximum Take-Off Mass) darf weniger als 25 kg betragen.
Das UAS muss vom Remote Piloten entsprechend den Angaben des Herstellers sicher manuell gesteuert werden können.
Abgesehen von einer grundlegenden Fluglagenstabilisierung und einer fest definierten Sicherheitsfunktion bei Verlust der Steuerverbindung dürfen keine automatischen Flugsteuerungs- oder Flugführungsmodi vorhanden sein.
Dem UAS muss eine Betriebsanleitung beiliegen, die alle relevanten Informationen zum sicheren Betrieb sowie zu möglichen Gefahren enthält.
UAS der Klasse C5
Ein UAS der Klasse C5 basiert auf den technischen Anforderungen der Klasse C3 und erfüllt zusätzlich die Voraussetzungen für den Betrieb in Standardszenarien (STS), insbesondere STS-01 oder STS-02.
Die Höhenbegrenzung der offenen Kategorie von 120 Metern gilt für C5-UAS nicht. Die zulässige Flughöhe ergibt sich aus dem jeweiligen Standardszenario oder aus der behördlichen Betriebsgenehmigung.
Eine Geosensitivitätsfunktion ist bei C5 nicht zwingend vorgeschrieben.
Das UAS muss über einen einstellbaren Langsamflugmodus verfügen, der die horizontale Geschwindigkeit auf maximal 5 m/s begrenzt.
Der Remote Pilot muss jederzeit in der Lage sein, automatische Flugsteuerungs- und Flugführungssysteme zu deaktivieren und den Flug manuell sicher zu beenden.
Zudem muss das UAS über technische Maßnahmen zur Reduzierung der Aufprallenergie verfügen und den Piloten kontinuierlich über die Qualität der Steuerverbindung informieren. Bei drohendem Signalverlust muss eine Warnung erfolgen.
Anmerkung:
Ein UAS der Klasse C3 kann mit geeigneten, entsprechend gekennzeichneten Zusatzkomponenten zu einem UAS der Klasse C5 aufgerüstet werden. Die Zusatzteile müssen die Kennzeichnung C5 tragen.
UAS der Klasse C6
Ein UAS der Klasse C6 basiert auf den technischen Anforderungen der Klasse C3 und erfüllt zusätzlich die Voraussetzungen für den Betrieb in der speziellen Kategorie, insbesondere im Standardszenario STS-02.
Die Höhenbegrenzung der offenen Kategorie von 120 Metern gilt für C6-UAS nicht. Die zulässige Flughöhe ergibt sich aus dem genehmigten Betriebsraum gemäß dem jeweiligen Standardszenario oder der behördlichen Betriebsgenehmigung.
Eine Geosensitivitätsfunktion ist bei C6 nicht zwingend vorgeschrieben. Im Gegensatz zu anderen Klassen sind bei C6-UAS auch nicht ausschließlich elektrische Antriebe zulässig.
Die maximale Geschwindigkeit im Horizontalflug darf 50 m/s (180 km/h) nicht überschreiten.
Während des gesamten Fluges müssen dem Remote Piloten kontinuierlich Informationen zur geografischen Position, zur Geschwindigkeit und zur Flughöhe des UAS übermittelt werden.
Das UAS muss über ein integriertes System verfügen, das sicherstellt, dass die horizontalen und vertikalen Grenzen des zuvor festgelegten und programmierten Betriebsraums eingehalten werden.
Die Flugbahn muss programmierbar sein.
Der Remote Pilot muss jederzeit in der Lage sein, automatische Flugsteuerungs- und Flugführungssysteme manuell zu deaktivieren und den Flug sicher zu beenden, ohne die Grenzen des genehmigten Betriebsbereichs zu verletzen.
Zudem muss der Remote Pilot ständig über die Qualität der Steuerverbindung informiert sein. Besteht die Gefahr, dass ein sicherer Betrieb aufgrund einer Signalverschlechterung oder eines Signalausfalls nicht mehr gewährleistet ist, muss eine entsprechende Warnung erfolgen.
Auswirkungen auf bestehende Modelle
Wir haben hier beispielhaft einige Drohnen aufgelistet, welche auch bei uns in der Vermietung sind, um zu zeigen, wie sie während der Übergangszeit und danach weiter betrieben werden können. Da nur die Startmasse eine Rolle spielt, kann auch jedes andere bestehende Fluggerät leicht zugeordnet werden.
DJI Mini, DJI Mini 2 oder DJI Mini 3 Pro:
Da diese Drohnen ein Abfluggewicht von unter 250 g haben, ist nur eine Versicherung und wegen der eingebauten Kamera eine Zulassung erforderlich.
DJI Mavic Air 1:
Für Drohnen in der Gewichtsklasse von 250 g bis < 500 g ist neben der Versicherung eine Registrierung und ab dem 01.01.2023 der EU-Kenntnisnachweis A1/A3 erforderlich. Nach Ablauf der Übergangsregelung am 31.12.2022 ist der Betrieb nur noch in der offenen Kategorie A3 möglich.
DJI Mavic 2 Pro, DJI Mavic 2 Zoom, DJI Mavic Air 2:
Für Drohnen der Gewichtsklasse 500 g bis < 2 kg ist eine Versicherung, Registrierung sowie der EU-Kenntnisnachweis A1/A3 und das EU-Fernpilotenzeugnis A2 erforderlich. Der horizontale Mindestabstand zu Personen muss 50 m betragen. Nach Ablauf der Übergangsregelung am 31.12.2022 ist der Betrieb nur noch in der offenen Klasse A3 möglich.
Betrieb von unklassifizierten Drohnen
Auch wenn die neue EU-Drohnenverordnung ab dem 1. Januar 2021 verbindlich ist, werden nach wie vor Drohnen und Modellflugzeuge verkauft und betrieben, die nicht klassifiziert sind. Hier macht die EU-Verordnung klare Vorgaben:
UAS-Typen, die vor dem 01.01.2024 in Verkehr gebracht werden und nicht klassifiziert sind, dürfen in der offenen Kategorie A1 betrieben werden. Vorausgesetzt, sie wiegen einschließlich Nutzlast weniger als 250 g. UAS-Typen, die 250 g oder mehr, aber weniger als 25 kg wiegen, dürfen in der offenen Kategorie A3 betrieben werden.
Übergangsregelung
Für bestehende unbemannte Luftfahrtsysteme sieht die EU-Drohnenverordnung eine Übergangsregelung vor. Bestehende Betriebsgenehmigungen bleiben auch nach dem 01.01.2021 noch ein Jahr gültig. Die Übergangsregelung ist bereits am 01.07.2020 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit von 30 Monaten. Die Übergangsfrist endet somit am 31.12.2022.
Nach dieser Übergangsregelung dürfen unbemannte Luftfahrzeuge mit einer Startmasse von weniger als 500 g auch in der offenen Klasse A1 fliegen. Sollte es jedoch unerwartet zu einem Überflug unbeteiligter Personen kommen, muss dieser so kurz wie möglich gehalten werden.
Unbemannte Luftfahrzeuge mit einer Masse von weniger als 2 kg dürfen in der offenen Klasse A2 betrieben werden. Der Mindestabstand zu Personen muss 50 m betragen und der Drohnenpilot muss im Besitz des EU-Kompetenznachweises A1/A3 sowie des EU-Fernpilotenausweises A2 sein.
Wo finde ich mehr Informationen?
Weitere Informationen findest du auch bei der LBA.
Ich habe weitere Fragen!
Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
Genehmigungen für Drohnenflüge in Berlin & Brandenburg
Für bestimmte Drohneneinsätze ist eine behördliche Genehmigung erforderlich. Insbesondere in sensiblen Gebieten wie Städten, Naturschutzgebieten oder in der Nähe von Flughäfen müssen Anträge gestellt werden.
Wenn du weitere Informationen benötigst, kontaktiere uns bitte über unser Kontaktformular oder persönlich unter 030 81 00 17 00 oder schreibe uns auf WhatsApp.
Betrieb in geografischen Gebieten der § 21h Luftverkehrs-Ordnung
Für Drohnenflüge in geografisch eingeschränkten Gebieten brauchst Du eine behördliche Genehmigung. Diese beantragst Du mit dem offiziellen Antragsformular für UAS-Flüge in Geo-Zonen.
Formular-Download: FOR_UAS_GEO_REV11.pdf
Welche Daten brauchst Du für den Antrag?
Damit die Genehmigung schnell bearbeitet wird, solltest Du folgende Informationen bereithalten:
1. Angaben zu Dir als Antragsteller
✔ Deinen vollständigen Namen oder Firmennamen
✔ Anschrift, E-Mail und Telefonnummer
✔ Falls abweichend: Name des verantwortlichen Piloten
✔ Deine UAS-Betreiber-Nummer (eID)
2. Informationen zur Drohne (UAS)
✔ Hersteller und Modell (z. B. DJI Mavic 3, DJI Inspire 3)
✔ Seriennummer der Drohne
✔ Gewicht der Drohne
✔ Betriebskategorie nach EU-Drohnenverordnung (offen, speziell, zulassungspflichtig)
✔ Haftpflichtversicherung (Name des Versicherers & Police-Nummer)
Falls Du nicht sicher bist, welche Angaben hier notwendig sind, teilen wir Dir die Details gerne mit!
3. Angaben zum geplanten Flug
✔ Datum & Uhrzeit: Dein geplanter Flugzeitraum
✔ Flugort: Adresse oder exakte GPS-Koordinaten
✔ Maximale Flughöhe: In Metern
✔ Flugzweck: Foto-/Videoaufnahmen, Inspektion, Forschung etc.
✔ Start- & Landeplatz: Beschreibung des geplanten Ortes
4. Sicherheitsmaßnahmen & Notfallmanagement
✔ Welche Sicherheitsmaßnahmen planst Du (z. B. Absperrungen, Flugverbotszonen)?
✔ Welche Notfallmaßnahmen hast Du vorgesehen (z. B. Verfahren bei Kontrollverlust)?
5. Weitere Unterlagen (falls erforderlich)
✔ Kartenmaterial mit eingezeichneter Flugroute
✔ Zustimmung des Grundstückseigentümers (falls nötig)
✔ Weitere Genehmigungen (z. B. Naturschutz, Lärmschutz)
Wie reichst Du den Antrag ein?
Per E-Mail an die zuständige Luftfahrtbehörde
Per Post an die zuständige Adresse (abhängig vom Bundesland)
Bearbeitungszeit: Wir empfehlen, den Antrag mindestens 3 Wochen vor dem geplanten Flug einzureichen.
Wichtig: Ohne Genehmigung darfst Du in der Geo-Zone nicht fliegen. Verstöße können zu Bußgeldern oder weiteren Sanktionen führen.
Flugbeschränkungsgebiet ED-R 146 (Berlin)
Im Umkreis von drei nautischen Meilen (1 NM = 1,852 km) um das Reichstagsgebäude gibt es ein Flugbeschränkungsgebiet mit der Bezeichnung ED-R 146, das vom Bundesverkehrsministerium festgelegt wurde.
Besonders strenge Auflagen gelten innerhalb der ersten nautischen Meile (1,852 km) rund um das Reichstagsgebäude.
Wenn Du dort mit einer Drohne fliegen möchtest, musst Du eine spezielle Durchfluggenehmigung beantragen. Diese Anfrage – inklusive aller relevanten Informationen zum geplanten Flug – muss beim Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) gestellt werden.
Folgen bei Verstoß!
Der nicht genehmigte Durchflug/Aufstieg im ED-R 146 (Berlin) kann eine Straftat darstellen!
Flugbeschränkungsgebiet ED-R 146 (Berlin), wann gilt die Beschränkung?
Das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) hat dieses Flugbeschränkungsgebiet für Drohnen dauerhaft eingerichtet. Es gilt unabhängig von Uhrzeit oder Wochentag und ist jederzeit zu beachten.
Flugbeschränkungsgebiet ED-R 146 (Berlin), wo gilt die Beschränkung?
Die Flugbeschränkung umfasst einen kreisförmigen Bereich mit einem Radius von drei nautischen Meilen (5,56 Kilometer) rund um das Reichstagsgebäude (Koordinaten: 52°31’07” N, 13°22’34” O).
Die genaue Zone kannst Du hier einsehen.
Flugbeschränkungsgebiet ED-R 146 (Berlin), wer darf fliegen?
Bedingungen für den Durchflug oder Aufstieg im ED-R 146
Ein Durchflug oder Aufstieg durch das Flugbeschränkungsgebiet ED-R 146 ist ausschließlich im gewerblichen Betrieb genehmigungsfähig.
Wichtige Meldepflicht:
Wenn Du eine Durchfluggenehmigung gemäß der Allgemeinverfügung NfL 2024-1-3127 besitzt, bist Du verpflichtet, die zuständige Polizeibehörde Berlin spätestens zwei Stunden vor dem geplanten Einflug über Dein Vorhaben zu informieren:
Lagezentrum der Polizei Berlin: (030) 4664-707110
Aufstiege zwischen einer und drei nautischen Meilen (NM) vom Reichstagsgebäude
Für Drohnenflüge in einer Entfernung von mehr als einer, aber weniger als drei nautischen Meilen vom Reichstagsgebäude gilt die Allgemeinverfügung zur Erteilung von Durchfluggenehmigungen für das ED-R 146 (Berlin). Diese wurde in der Nachricht für Luftfahrer (NfL 2024-1-3127) veröffentlicht.
⚠️ Wichtig: Die Allgemeinverfügung ersetzt nicht andere erforderliche Genehmigungen, Erlaubnisse oder Zulassungen, die für Dein Flugvorhaben notwendig sind. Diese müssen bei den zuständigen Behörden beantragt werden.
Kontakt zur Polizei Berlin für Luftsicherheit & Genehmigungen
Polizei Berlin – Direktion Einsatz/Verkehr
Wasserschutzpolizei / Luftsicherheit Flugdienst
Dir E/V WSP/LuSi FLD
Adresse: Cecilienstr. 92, 12683 Berlin
Telefon: (030) 4664-4664
Wo finde ich mehr Informationen?
Weitere Informationen findest du auch bei der LBA.
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Für weitere Fragen kannst du gern unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit dir in Verbindung setzen.
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Bitte informiere dich vor jedem Starten und Fliegen mit einer Drohne über die neuesten rechtlichen Anforderungen und Bedingungen.
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